Uschi Schmitz ins EOC gewähltDie Ex-Hockey-Weltmeisterin gehört bis 2025 dem Executive Board des Europäischen Olympischen Komitee an

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Uschi Schmitz ins EOC gewählt

Die Ex-Hockey-Weltmeisterin gehört bis 2025 dem Executive Board des Europäischen Olympischen Komitee an

11.06.2021 - Die langjährige DHB-Generalsekretärin und heutige DOSB-Vizepräsidentin Uschi Schmitz wurde am Donnerstag in den Vorstand der European Olympic Committees (EOC), des europäischen Dachverbands der Nationalen Olympischen Komitees, gewählt. Die Hockey-Weltmeisterin von 1976 kandidierte mit 16 Mitbewerber*innen um eine der zwölf Positionen im Executive Committee für die vierjährige Amtszeit von 2021 bis 2025.

"Das ist eine sehr gute Nachricht", freute sich DHB-Präsidentin Carola Morgenstern-Meyer, die die Wahlergebnisse am Rande der Europameisterschaft in Amsterdam erfuhr. "Nicht nur, dass Uschi Schmitz als erfahrene deutsche Sportfunktionärin jetzt eine Stimme im EOC hat, sondern auch dass mit ihr eine ehemalige Hockey-Nationalspielerin in diesem bedeutendsten europäischen Olympiagremium vertreten ist."

Uschi Schmitz sagte zur Wahl: „Ich halte es für wichtig, dass der DOSB die europäische Sportentwicklung aktiv mitgestaltet. Daher freue ich mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und auf die Arbeit mit den europäischen Kolleg*innen im Executive Committee.“

Zum neuen EOC-Präsidenten wurde der griechische NOK-Präsident Spyros Capralos gewählt, der auch Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist und sich mit 34 zu 16 Stimmen gegen den bisherigen Acting President Niels Nygaard (DEN) durchsetzte. Neu im Amt als Vizepräsidentin ist auch die Olympiasiegerin im Sportschießen (Sydney 2000) Daina Gudzineviciute, Präsidentin des litauischen NOK und IOC-Mitglied, sowie Schatzmeister Peter Mennel, der österreichische NOK-Generalsekretär, der dieses Amt jedoch bereits kommissarisch innehatte. Im Rennen um die Position als Generalsekretär konnte sich der bisherige Amtsinhaber Raffaele Pagnozzi (ITA) gegen Herausforderer Jozef Liba (SLK) durchsetzen.

Die EOC Generalversammlung hatte im vergangenen Jahr eine Quote von mindestens fünf Mitgliedern pro Geschlecht für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Executive Committee beschlossen. Letztlich kam diese Quote nicht zur Anwendung, da das Wahlergebnis eine angemessene Repräsentanz beider Geschlechter hervorbrachte. (Quelle: DOSB)

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