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Charity-Partner: DKMS gGmbH

DKMS und DHB gemeinsam gegen Blutkrebs

Der Startschuss der Partnerschaft fiel bei der BDO Hockey Weltmeisterschaft im Herbst 2006 in Mönchengladbach. Damals informierte die DKMS nicht nur die Besucher über ihre Arbeit, sondern überreichte auch ein sogenanntes „Lebenszeichen“ an den DHB. Im Gegenzug hatte sich der Hockey-Bund verpflichtet, für jedes von der deutschen Mannschaft erzielte WM-Tor einen potenziellen Knochenmarkspender zu werben und die Registrierungskosten zu übernehmen. Zudem ging der Erlös einer SMS-Aktion auf der großen Videowall des WM-Stadions als Spende an die DKMS.

Die Zusammenarbeit entstand insbesondere vor dem Hintergrund der Leukämieerkrankung von Maike Schrader, der ehemaligen Nationaltorhüterin. „Die Partnerschaft mit der DKMS ist für uns eine Herzensangelegenheit“, sagte Uschi Schmitz, ehemalige Generalsekretärin des DHB. „Im Sport sind ja zumeist die positiven Seiten des Lebens präsent – Gesundheit, Erfolg, Leistung. Dass aber auch ein olympischer Spitzenverband die Augen nicht vor den Schattenseiten des Lebens verschließen kann und darf, haben wir im Speziellen beim Kampf von Maike Schrader gegen ihre Leukämieerkrankung hautnah miterlebt. Schon damals haben wir eng mit der DKMS zusammengearbeitet. Viele Hockeyspieler haben sich aus Solidarität zu Maike damals typisieren lassen. Maike hat kurz vor ihrem Tod den Wunsch geäußert, dass dieses Engagement für die vielen Kranken, die noch auf einen passenden Knochenmarkspender warten, weitergehen möge. Dem kommen wir mit dieser Charity-Partnerschaft nach und hoffen, dass wir gemeinsam noch viel erreichen können.“

Daher unterstützt der DHB die DKMS in ihrer Arbeit seither kontinuierlich: sei es durch eigene Hockey-Motive bei einer nationalen Plakatkampagne der DKMS, sei es über verschiedene Informationsstände und -veranstaltungen z.B. beim Bundestag des DHB, bei den Deutschen Hallenhockeymeisterschaften, bei Länderspielen oder den Hamburg Masters. Darüber hinaus hat der DHB bereits eine Benefizgala zugunsten der DKMS veranstaltet und ermöglicht immer wieder Anzeigenschaltungen in eigenen Hockey-Magazinen.

Im März 2017 wurde der Linus Butt zum Lebensretter. Der Medaillengewinner von Rio schenkte mit seiner Stammzellspende einem Blutkrebspatienten in Frankreich eine zweite Lebenschance. Zu seiner Geschichte: https://www.dkms.de/de/linus-butt

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die vor 25 Jahren von Dr. Peter Harf und Prof. Gerhard Ehninger in Deutschland gegründet wurde. Heute ist die DKMS-Familie in Deutschland, in den USA, Polen, Spanien und in UK aktiv. Über 640 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich bei der DKMS dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen. Derzeit sind bereits 7,5 Millionen Menschen bei der DKMS als Stammzellspender registriert. Dass weltweite Hilfe dringend benötigt wird, zeigen die Fakten: Alle 35 Sekunden erhält ein Mensch auf der Welt die Diagnose Blutkrebs, in Deutschland alle 15 Minuten.

Bis heute hat die DKMS über 65.000 DKMS-Spender Patienten auf der ganzen Welt eine neue Lebenschance gegeben. Täglich spenden mehr als 19 DKMS-Spender Stammzellen oder Knochenmark für Patienten im In- und Ausland. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Spendervermittlung ist die Übereinstimmung der Gewebemerkmale (HLA-Merkmale), die genetisch und regional unterschiedlich sind. Um die Überlebenschancen von Blutkrebspatienten zu verbessern, setzt die DKMS deshalb alles daran, möglichst viele Spender verschiedener Nationalitäten in ihrer Datenbank zu vereinen. Inzwischen liegt der Anteil der DKMS an den weltweit vermittelten Stammzellspenden bei rund 38 Prozent. Mehr als 75 Prozent der DKMS-Stammzelltransporte gehen derzeit von Deutschland aus ins Ausland.

Alle Informationen rund um die DKMS: >> www.dkms.de​​​

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