Fair-Play-Preis für das Hockeyforest-Projekt der Danas gestiftetDie Schiedsrichter und Offiziellen der Hallen-Endrunde gaben den DOG-Preis gleich weiter

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Fair-Play-Preis für das Hockeyforest-Projekt der Danas gestiftet

Die Schiedsrichter und Offiziellen der Hallen-Endrunde gaben den DOG-Preis gleich weiter

12.02.2020 - Bei den Klafs Final Four am Wochenende in Stuttgart stiftete die Baden-Württemberger Sektion der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) eine Fair-Play-Plakette, die mit 300 Euro Preisgeld versehen war. Diese wurde von den Organisatoren den Schiedsrichtern und Offiziellen der Endrunde für ihre gute Leistung bei der Steuerung der Spiele verliehen.
Und diese gaben das Preisgeld sofort weiter. Wie Andreas Knechten im Namen seiner Kollegen per Facebook erklärte, sei es für sie selbstverständlich, dass Fairness und Fairplay auf und neben dem Platz das oberste Gebot ist. "Daher möchten wir den Geldpreis auch nicht für uns behalten, sondern spenden diesen komplett an die Aktion 'Hockeyforest" der deutschen Damen", so Knechten.
Die DHB-Damen hatten dieses Projekt Mitte Januar ins Leben gerufen, um ihren CO2-Fußabdruck durch die vielen Reisen im Olympiajahr zu verringern. (» Näheres zum Hockeyforest-Projekt). Mit der Spende der Schiedsrichter und Offiziellen können weitere zwölf Bäume gepflanzt werden.

Bild: DOG-Vertreter Götz Stumpf übergab den Fair-Play-Preis stellvertretend für alle Schiedsrichter und Offiziellen an Sonja Schwede, Andreas Wille und Andreas Knechten

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