Abenteuer Rotterdam: European Championship Masters 2019Damen mit zwei Siegen und einem Unentschieden in den ersten Spielen der EM in Rotterdam.

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Abenteuer Rotterdam: European Championship Masters 2019

Damen mit zwei Siegen und einem Unentschieden in den ersten Spielen der EM in Rotterdam.

23.07.2019 - Aus allen Teilen Deutschlands und sogar Dubai und Indien kommen die German Masters Ladies zusammen, um gemeinsam in der Europameisterschaft zu bestehen. Im deutschen Lager im Landal Park in Reeuwijyk herrscht beste Stimmung, und Wiedersehensfreude.

Nach einem ersten Training und Taktikbesprechung mit den Trainern Martin Schultze und Michael „Willi“ Willemsen geht es zur kurzweiligen Eröffnungsfeier, bei der brasilianischen Tänzer und Trommler mit heißen Rhythmen auf der Clubanlage des HC Rotterdams den europäischen Mannschaften einheizen. Alle tanzen sich warm und freuen sich auf die Spiele.

Die Organisation klappt perfekt, bei der Verpflegung auf der Clubanlage ist für jeden Geschmack etwas dabei und die Schiris sind gut und streng.

Bericht der Ü35:

Wir, die neu gegründeten Damen 35, bestritten das Eröffnungsspiel der Europameisterschaft in Rotterdam gegen die Gastgeberinnen aus Holland. Die anfängliche Nervosität legte sich schnell und wir kamen immer besser ins Spiel. In der 8. Minute erspielten wir uns die erste Strafecke, welche durch einen Stecher in Perfektion von Silja Lorenzen im Netz landete. 5 Minuten später kassierten wir leider einen Konter, der zum 1:1 führte. Danach gab es gute Aktionen auf beiden Seiten, welche aber torlos blieben. Somit änderte sich nichts mehr am Endergebnis und wir freuen uns sehr über den ersten Punkt. Zitat: H35: „Die Damen haben 1:1 gewonnen“

Ü40:

Um 15.30 Uhr ging es weiter mit dem Spiel der Ü40 gegen Frankreich. Das Spiel war über lange Zeit sehr ausgeglichen und es wurde hart gekämpft. In der 9. Minute sprintete Andrea Rousselle nach vorne und erzielte mit einem schönen argentinischen Rückhandschlag den ersten Treffer für die deutsche Mannschaft. Leider glichen die Französinnen bereits in der 13. Minute aus zum 1:1. In der Halbzeitpause wurde nochmal neu strukturiert und Franziska Loewe schoss das 2:1 ebenfalls mit einem traumhaften argentinischen Rückhandtreffer zum Endstand.

Ü45:

Nachdem unser buntgemischter Haufen den ersten Turniertag bei herrlichem Sonnenschein mit Besprechung und guten Gesprächen herumbekommen hatte, konnten wir um 19.30 Uhr endlich gegen Irland in das Turnier starten. Alle waren heiß auf das Spiel, wussten aber aus den vergangenen Jahren, dass Irland kein grüner Spaziergang werden würde. Die laufstarken und kämpferischen Damen von der Insel machten es uns schwer, den Rhythmus zu finden. Nach einem 0:0 in der Halbzeit gaben wir noch einmal richtig Gas, um unsere Malanas-Ehre würdig zu verteidigen. Coach Willi, der uns den Tag zuvor großzügig mit neuem Hockeylatein wie GGB (gegnerischer Ballbesitz) EBB (eigener Ballbesitz), HF (Halbfelddeckung) und AON (alles oder nichts) versorgt hatte, rief dieses nun ab. Die lauffreudigen Malanas sprinteten über das nasse Grün von vorne nach hinten und wieder nach vorne, und ergatterten mit viel Ehrgeiz und Kampfgeist endlich Ecke Nummer 2., gerade mal 4 Minuten vor Schluss. Jetzt war AON angesagt. Die tödlichen Eckenschützen nahmen ihre Positionen am Schusskreis ein und Wumms – Denise Rutschmann (Klecker) feuerte die Kugel in Richtung Tor, wo Meike Hartmann nur noch ihre Keule hinhalten musste. Das langersehnte 1:0 – Juhuuu! Mit dem Schlusspfiff packten wir unsere 3 Punkte ein, waren megastolz auf unsere tolle Leistung und leckten unsere Wunden und müden Knochen, bis es im nächsten Spiel heißt: „Allez les bleus“, wir kommen!

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