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Tore-Rekord bei Berliner Herren gegen O'burg / Flottbek-Damen schlagen überraschend UHC

05.01.2020 – Überschattet von der traurigen Nachricht vom Tod des Nürnberger Trainers Norbert „Nogger“ Wolff (zum Nachruf) geriet das Sportliche der hockeyliga fast zur Randnotiz. Dabei hielt das fünfte Spielwochenende erste Entscheidungen und einige Überraschungen parat: Im Osten stehen die Damen des Berliner HC um Pahila Arnold (Archivfoto) als erstes Team überhaupt vorzeitig im Viertelfinale. Die ebenfalls bisher verlustpunktfreien Alster und DHC sollten in den nächsten Spieltagen folgen. Überraschung im Norden, wo die Flottbeker Damen dem UHC mit dem 8:4 genauso ein Bein im Kampf um die beiden Viertelfinaltickets stellten wie im Süden Aufsteiger Bietigheim dem Mannheimer HC und im Westen Raffelberg Rot-Weiss Köln (beide jeweils mit dem gleichen Ergebnis, 2:2).

Bei den Herren bleiben die beiden Nord-Tickets weiter hart umkämpft: Polo, Alster (4:4 im direkten Duell), UHC (spielfrei) und HTHC (13:4 in Hannover) sind weiter dicht beieinander. Dominanz strahl aktuell Ost-Primus Berliner HC aus. Mit 28:4 siegte das Van-Eijk-Team gegen den OHC und stellte damit einen neuen Tore-Rekord in der viergleisigen hockeyliga auf. Nur vor fast genau elf Jahren, am 11. Januar 2009, fielen beim Spiel zwischen dem DTV Hannover und dem Harvestehuder THC (Endstand 17:20) in der Summe auch mehr Tore. Im Süden arbeiten beide Mannheimer Vereine im Gleichschritt am Viertelfinalticket – der MHC deutlich in Ludwigsburg, der TSV mit kuriosem Hockeyspektakel in Frankfurt – und könnten schon am kommenden Wochenende endgültig für die K.-o.-Spiele planen. Im Westen haben aktuell Rot-Weiss Köln (nach 2:1-Sieg im Lokalderby gegen Blau-Weiß) und Mülheim (6:3-Sieger im Spitzenspiel gegen Krefeld) das Momentum auf ihrer Seite. Am Tabellenende schöpft Schlusslicht Gladbach nach dem 6:5 in Düsseldorf neue Hoffnung. (Foto: Udo Nitschke)

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