HockeyScout: Ein PlädoyerKerstin Weiß (TV Falkensee) bietet einen lebhaften Erfahrungsbericht vom Lehrgang in Potsdam

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HockeyScout: Ein Plädoyer

Kerstin Weiß (TV Falkensee) bietet einen lebhaften Erfahrungsbericht vom Lehrgang in Potsdam

Als Betreuerin zweier Vereinsmannschaften und Coach einer Schulhockey-AG bin ich bei der EM in Prag vom Vizepräsidenten Jan-Hendrik Fischedick auf den DHB-HockeyScout-Lehrgang aufmerksam gemacht worden und habe mich direkt angemeldet. Die Themeninhalte klangen für mich einfach spannend: Vermittlung der Spielfähigkeit in der Praxis und Vorträge unter anderem über Kooperation Verein/Schule/Kita, Organisation von Veranstaltungen und das Thema Ganztag. Und dies kostenfrei - also, nichts wie hin!

So checkte ich am Freitag, den 08. April erst im Hotel ein und fuhr weiter zum Trainingsgelände von der Potsdamer Sport-Union, wo der Lehrgang stattfand. Die Referenten (Linda Sandkaulen, Katharina Bos und Sören Wolke) hatten schon alles chic vorbereitet und auch die übrigen Teilnehmer fanden sich schnell ein. Die Gruppe bestand aus Eltern, Lehrern, Trainern, Betreuern und einem FSJler – also ein buntes Trüppchen von Buchholz über Stralsund, Berlin und Potsdam bis nach Cottbus.
Nach einer Vorstellungsrunde und erstem Erfahrungsaustausch ging es zur ersten von vier praktischen Einheiten, wo sich die Gruppe schon toll zusammenfand und den ersten Spaß hatte. Der praktische Teil wurde so gestaltet, dass man Hockey von Beginn an lernen und lehren kann. Der Tag wurde dann durch einen geselligen Abend im Hotel abgerundet.
Der zweite Tag startete mit der nächsten Trainingseinheit. Trotz der „anstrengenden“ Übungen wurde viel gelacht und alle waren mit Herzblut dabei, so dass auch bei den folgenden theoretischen Teilen der Spaß nicht fehlte. Dort standen die Kooperationen mit Ganztagsschulen, die Freiwilligendienste im Verein/Schule und die „Neuen Zielgruppen“ im Mittelpunkt.
Nachmittags hatten wir noch eine zusätzliche sportliche Einheit. Dies stellte eine angenehme Abwechslung zwischen Theorie und Praxis dar. Der dritte (und letzte) Tag gestaltete sich mit dem vierten praktischen Teil, der mit einem Abschlussspiel erfolgreich beendet wurde. Am Vormittag wurde noch über den Mehrwert von vereinseigenen Veranstaltungen ausgetauscht bzw. diskutiert und dann mussten wir auch schon wieder nach Hause und die vielen Eindrücke erst einmal sacken lassen.
Ich kann nur sagen, dass ich den Lehrgang toll fand – ich habe viele nette Leute kennengelernt, bei denen ich mich auf ein Wiedersehen freue (Stralsund beim Falkenküken-Cup oder wenn meine Tochter gegen die Töchter von zwei anderen Väter spielen wird). Ich habe ganz viele neue Spielideen für meine Schulhockey-AG und ich freue mich schon auf das nächste AG-Training.
Ich habe natürlich auch Ideen und Anregungen, die ich für die Bereichsleitung und anderen Trainer meines Vereins aufbereiten werde. Abschließend möchte ich jedem diesen Lehrgang ans Herz legen, der wie ich inzwischen total Hockey verrückt ist … nutzt die Möglichkeit, die der DHB Euch bietet und werdet DHB-HockeyScout

Kerstin Weiß, TSV Falkensee & Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee

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