EHL: Start für UHCIm irischen Banbridge starten die UHC-Herren an diesem Wochenende in die Euro Hockey League.

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EHL: Start für UHC

Im irischen Banbridge starten die UHC-Herren an diesem Wochenende in die Euro Hockey League.

An diesemn Wochenende startet der UHC Hamburg im irischen Banbridge in seine achte Saison in der Euro Hockey League. Als Deutscher Vizemeister müssen die Hanseaten allerdings bereits in der ersten Runde antreten, während Meister Rot-Weiss Köln und der Hauptrunden-Sieger Mannheimer HC bereits für das Achtelfinale gesetzt sind. Am Samstag, den 8. Oktober kommt es für den UHC um 12.30 Uhr Ortszeit zum Aufeinandertreffen mit den Italienern von SG Amsicora ASD. Am Sonntag, den 9. Oktober trifft man dann um 11.15 Uhr Ortszeit auf Cardiff & Met aus Wales.

„Wir reisen zum ersten Mal nach Irland, und wir freuen uns, dass wir als Mannschaft diesen Trip machen dürfen“, meint Trainer Kais al Saadi, der womöglich auf den Einsatz von Moritz Fürste verzichten muss. „Trotzdem müssen wir uns gegen diese Gegner für die nächste Runde qualifizieren.“ Alle würden damit rechnen, dass Amsicora und Cardiff kein echter Maßstab seien, aber die Videoanalyse habe bereits gezeigt, dass beide nicht den Anspruch haben werden, mitzuspielen. „Wir werden also zwei Mal auf relativ kleiner Fläche gegen zwei kampfstarke Gegner spielen. Da werden wir schon etwas Geduld brauchen.“

Der italienische Meister war in der letzten Spielzeit zum ersten Mal in der EHL dabei, kassierte dabei zwei klare Niederlagen in der Gruppenphase. Der walisische Champion war in der Saison 2013/2014 das erste Team seines Landes in der europäischen Eliteklasse, unterlag damals allerdings unter anderem dem Harvestehuder THC deutlich mit 1:9.

Mit welchem Kader al Saadi in Irland auflaufen wird, ist noch nicht ganz klar. „Die Belastung ist derzeit für die Spieler ziemlich hoch“, gesteht er. „Aber wir haben mit unserem Physiotherapeutenteam um Marc Isengard sowie den Athletiktrainern Andreas Hünerberg und Dieko Riebe ein hervorragendes Team, sodass wir personell eigentlich keine Probleme haben werden.“

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