Club an der Alster: Vision über Umbaupläne RothenbaumDer Club an der Alster hat am Freitag erstmals seine Vision für die Umgestaltung der Anlage am Rothenbaum der Öffentlichkeit vorgestellt

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Club an der Alster: Vision über Umbaupläne Rothenbaum

Der Club an der Alster hat am Freitag erstmals seine Vision für die Umgestaltung der Anlage am Rothenbaum der Öffentlichkeit vorgestellt

Der Club an der Alster hat am Freitag erstmals seine Vision für die Umgestaltung der Anlage am Rothenbaum der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Vorstand hat ein Grundsatzmandat für die professionelle Planung zur Optimierung der Gesamtanlage durch seine Mitgliedschaft erhalten. Auch in Zukunft sollen attraktive Sportveranstaltungen wie das traditionsreiche Tennisturnier der ATP am Rothenbaum stattfinden können.

Optimierung der Gesamtanlage
Die aktuellen Überlegungen sehen den Bau einer modernen Sportarena mit Tiefgarage und Platz für mindestens 7.500 Besucher vor. Nach den Vorstellungen des DCadA werden zwei bundesligataugliche Hockeyplätze, 13 Außentennisplätze und ein neues Clubhaus entstehen. Die Hockey- und Tennishalle sowie das Schwimmbad bleiben bestehen und werden in die Planung integriert. Der vorgestellte Entwicklungsplan stellt eine Möglichkeit dar und lässt Raum für individuelle Lösungen.

‚Sport am Rothenbaum’
„Unser Ziel ist es, den internationalen Bekanntheitsgrad der Anlage am Rothenbaum von ‚Tennis am Rothenbaum’ zu ‚Sport am Rothenbaum’ zu erweitern. ‚Sport am Rothenbaum’ soll das Zentrum für Spitzen- und Breitensport im Tennis und Hockey werden“, sagt Thomas Wiedermann, Präsident des DCadA. Für Profisportler und Mitglieder des Clubs würden damit optimale Spiel- und Trainingsbedingungen geschaffen. Auch die gezielte Sportförderung von Kindern und Jugendlichen würde durch verbesserte Trainingsmöglichkeiten auf einer neuen Anlage weiter ausgebaut.
Der DCadA sieht in der zukunftsweisenden Umgestaltung und Modernisierung der Gesamtanlage eine Chance für den traditionsreichen Hamburger Tennisstandort. Gemeinsam mit dem DTB will der Club dem internationalen Tennissport auch weiterhin eine professionelle Heimat geben. Hierüber befinden sich DCadA und DTB in konstruktiven Gesprächen, bei denen noch wichtige Dinge zu klären seien, so Wiedermann.

Abriss Tennisstadion erst nach Fertigstellung neuer Sportarena
Der DCadA startet am 13. Juni 2016 mit der konkreten Planungs- und Entwicklungsphase, an der die Mitglieder intensiv beteiligt werden. Der Beginn der Realisierung ist für das Jahr 2018 vorgesehen. Der Club rechnet mit einer Fertigstellung bis spätestens 2022. Dabei soll das bestehende Tennisstadion erst abgerissen werden, wenn die neue Sportarena fertiggestellt ist. „Mit dem Projekt wollen wir die Sportstadt Hamburg aktiv unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass das Vorhaben von den Hamburgern angenommen wird“, sagt Thomas Wiedermann.

Enge Einbindung der Anwohner
Durch den Bau einer neuen Sportarena mit Tiefgarage würden im Vergleich zur jetzigen Situation die Geräuschemissionen deutlich verbessert und die angespannte Parkplatzsituation am Rothenbaum für Anwohner und Besucher maßgeblich entspannt. Zudem besteht durch eine neue Positionierung der Sportarena eine direkte Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel. Der DCadA plant, die Anwohner bis zum Jahresende anzusprechen und einzuladen, um sie näher zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Wünsche und Ideen miteinzubringen und diese zu berücksichtigen. (Quelle: DCadA)

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