Final Four: Positives FazitDie engelhorn Final Four in Mannheim haben die deutsche Hockeyfamilie begeistert

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1.000 mal Blasch!Blasch-Brüder feierten am Wochenende Schiri-Jubiläum (Christian 550 / Fabian 450 Spiele)

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Final Four: Positives Fazit

Die engelhorn Final Four in Mannheim haben die deutsche Hockeyfamilie begeistert

Die engelhorn Final Four in Mannheim haben die deutsche Hockeyfamilie begeistert. Die Videoaufrufe von den Partien auf Facebook haben innerhalb einer Woche die Viertelmillion deutlich überschritten. Der Livestream wurde allein im Finale von 30.000 Fans genutzt. Über 4.000 Zuschauer verfolgten das spannende Geschehen live auf der toll präsentierten Anlage des Mannheimer HC.

Achim Kille, der MHC-Organisationschef war sehr zufrieden: „Aus unserer Sicht war das Final Four eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir haben von Besuchern, Sportlern und Sponsoren ein richtig tolles Feedback bekommen. Das hat uns sehr gefreut, weil wir es eben für genau diese Menschen ausgerichtet haben. Außerdem ist durch die Rückmeldungen der Druck abgefallen. Denn den hatten wir schon gespürt, weil wir für uns festgelegt hatten: Wir wollen es besonders gut machen!"

DHB-Marketing-Direktor Jan Fischer kann das von Verbandsseite nur bestätigen: „Wir sind sehr froh über dieses Event, mit dem wir ein Zeichen für die Präsentation von Hockey in Deutschland gesetzt haben. Die Zusammenarbeit mit dem MHC war von starker gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Nur so und mit vielen gemeinsamen OK-Sitzungen und Detailabstimmungen kann diese Weiterentwicklung der Veranstaltung klappen, ohne den familiären Hockey-Charakter zu gefährden. Die Qualität der Bilder und die Online-Reichweite der Veranstaltung setzen für unseren Sport neue Maßstäbe, und nächstes Jahr wollen wir auch live ins Fernsehen!“

Valentin Heyl verantwortete unter anderem die TV-Produktion: „Hockey ist Schnelligkeit, Dynamik und manchmal sogar großes Drama. Das wollten wir transportieren und dafür brauchten wir Medien, die direkt und unmittelbar sind. Deshalb haben wir uns zusammen mit dem DHB überlegt, die professionelle TV-Berichterstattung mit den sozialen Medien zu kreuzen. Das Ergebnis waren Livestreams und Highlight-Videos im Netz und auf Großbildwänden auf der Anlage. Außerdem gab es die Interaktion über die Web-Plattformen.“

Für Bundestrainer Valentin Altenburg war es auch eine „besondere Endrunde, mit einem super Konzept, das einen hohen Standard für solche Events gesetzt hat. Sportlich war es bei den Herren unglaublich eng, so dass Details, wie etwa die Ecken, den Ausschlag gegeben haben. Ich habe fantastische Leistungen der Teams dort gesehen. Im Finale waren es Zentimeter, die über den Sieg entschieden haben. Für den UHC fehlte sicher Niklas Bruns, der sich im Halbfinale verletzte und eben ein ganz starker Ecken-Abläufer ist. Das sind dann solche Details, die sich dann auswirken können. Richtung Rio sehe ich es als positiv, wie viele Winner-Typen sich allein im Finale gezeigt haben. Dem Spiel wäre ein Herausheben eines Einzelnen nicht angemessen gewesen, weshalb ich mit bei der Wahl des Spielers des Turniers für Tobias Hauke entschieden habe, der eine wirklich herausragende Performance in seinem Halbfinale mit dem HTHC gegen Köln gezeigt hat. Einzig nachdenkenswerter Punkt ist generell die enge Ansetzung zwischen Halbfinale und Finale bei Endrunden. Es wird den Endspielen einer ganzen Saison nicht ganz gerecht, dass die Teams da teilweise nur 18 bis 19 Stunden Regeneration haben.“

Für Hockeyfans, die die Spiele nicht live verfolgen konnten, stehen alle Impressionen und Highlights von den engelhorn Final Four in kurzen und ausführlichen Zusammenfassungen auf dem Youtube-Channel des DHB zum Abruf bereit:

» zum YouTube-Channel von DHB / hockey

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