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Masters-WM: Ohne Schiedsrichter geht gar nichts

Stefan Gentzmer, Lutz Horn, Florian Morla und Hans-Werner Sartory pfeifen in Terrassa

01.08.2018 - Zur fast 200-köpfigen deutschen Delegation beim Masters World Cup in Terrassa zählen nicht nur Aktive, Trainer, Teammanager/-innen, Physios und Ärztinnen und Ärzten, sondern auch vier Schiedsrichter aus dem Bereich des DHB.

Mit Stefan Gentzmer, Lutz Horn, Florian Morla und Hans-Werner Sartory sind vier ausgewiesene Experten an der Pfeife im Norden von Barcelona aktiv. Insgesamt sorgen 80 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus 14 Nationen für einen reibungslosen Spielverlauf. Das größte Kontingent stellen dabei Spanien und Australien, aber auch aus der Schweiz, England und Neuseeland sind Unparteiische auf den sechs Plätzen in Terrassa an den Seitenlinien.

Bemerkenswert für unsere deutschen Vertreter ist die Tatsache, dass die Teilnahme komplett aus eigenen Mitteln und anteiligem Jahresurlaub bestritten wird, während andere Verbände zum Teil die Flug- und/oder Hotelkosten mitunter ganz übernehmen.

"Wir fühlen uns bei diesem Turnier sehr wohl und sind von den deutschen Teams herzlich aufgenommen worden. So macht Hockey richtig Spaß", zieht Hans-Werner Sartory ein erstes positives Fazit zur Halbzeit des Masters World Cups. (SB)

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