Final Four: Vorfreude großInteresse schon lange vor dem MWB Final Four deutlich spürbar

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Final Four: Vorfreude groß

Interesse schon lange vor dem MWB Final Four deutlich spürbar

Am Montagnachmittag fand in der Firmenzentrale von Final-Four-Presenter MWB die Pressekonferenz im Vorfeld der Endrunde um die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften der Damen und Herren statt, die am Wochenende in der innogy Sporthalle in Mülheim an der Ruhr ausgetragen wird. Den Fragen der anwesenden Journalisten stellten sich unter anderem Organisatoren und Aktive, die alle hervorhoben, dass die Vorfreude auf das Hallenhockey-Highlight dieses Jahres enorm groß ist.

So berichtete etwa Christian Häbel, 1. Vorsitzender des Endrunden-Ausrichters HTC Uhlenhorst Mülheim, dass schon früh – als noch gar nicht feststand, welche Teams sich für die MWB Final Four qualifizieren würden – das Interesse an dieser Endrunde sehr groß war. „Man merkt deutlich, dass lange keine Endrunde mehr im Westen ausgetragen wurde. Jetzt haben wir mit der innogy Halle natürlich eine Location, die sich hervorragend dafür eignet. Dass wir als Ausrichter selbst leider nicht mit einem Team hier vertreten sind, spielt in dieser Hinsicht gar keine große Rolle. Ich bin überzeugt, dass wir hier zwei Tage eine tolle Stimmung, bestes Hallenhockey und wahrscheinlich eine ausverkaufte Halle sehen werden.“

Auch bei den Aktiven war auf dem Pressetermin die Vorfreude deutlich zu spüren. Greta Gerke vom Düsseldorfer HC: „Es ist toll, dass die Endrunde so nah und damit so gut erreichbar für die eigenen Fans stattfindet. Entsprechend groß ist die Hoffnung auf viel Zuspruch. Wir haben mit unserem Team nun schon einige Male an Endrunden teilnehmen dürfen. Deswegen haben wir schon den Anspruch, auch mal nach ganz vorn kommen zu wollen. Der UHC ist im Halbfinale allerdings ein extrem starker Gegner, den wir in den letzten Jahren ja schon häufiger in Halbfinals getroffen haben.“

André Henning, Trainer der Herren von Rot-Weiss Köln (Foto) und damit Vizemeister der Vorsaison: „Für mich persönlich ist es ja schon so, als würde ich nach Hause kommen. Schließlich habe ich in Mülheim lange als Trainer gewirkt und noch immer viele Freunde hier. Als Team haben wir uns in den letzten Wochen sehr gut gefunden, konnten in unserer Performance nochmal einen Schritt nach vorn machen und haben daraus auch eine Anspruchshaltung entwickelt, die zum Beispiel dazu geführt hat, dass wir im Viertelfinale wirklich sehr fokussiert waren. Der Harvestehuder THC als eines der erfolgreichsten Hallen-Teams der letzten Jahre ist natürlich ein hartes Los im Halbfinale. Aber ich denke, es gilt für alle Endrunden-Teams: Wenn man erstmal hier dabei ist, dann will man auch den Titel holen. Wir im Speziellen sind auch gefordert, Antworten zu geben, wenn man sieht, dass wir zwar bei den letzten drei Endrunden jeweils im Finale standen, aber jedes Mal unterlegen waren.“

Das Organisationsteam ließ im Rahmen des Pressetermins verlauten, dass voraussichtlich nur noch wenige Restkarten an den Tageskassen erhältlich sein werden.

Der DHB hat übrigens folgende Schiedsrichter/innen für die MWB Final Four nominiert:
Damen:
Gabriele Schmitz (Rot-Weiss Köln)
Michelle Meister (Köpenicker HU Berlin)
Sophie Bockelmann (Braunschweiger MTV)
Gregor Küpper (Reinshagener TB)

Herren:
Christian Blasch (HTCU Mülheim)
Johannes Berneth (TB Erlangen)
Rene Pleißner (Potsdamer SU)
Jens Brieschke (STK Berlin)

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