Schiedsrichterlegende tritt abHans-Werner Sartory pfeift bei der Masters-EM seine letzten Spiele / Das DHB-Präsidium sagt danke

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Die Schiedsrichterlegende hängt die Pfeife an den Nagel

Hans-Werner Sartory pfeift bei der Masters-EM seine letzten Spiele / Das DHB-Präsidium sagt danke

04.08.2019 - Wenn in dieser Woche die Masters-EM beim Crefelder HTC startet, schließt sich ganz langsam eines der längsten persönlichen Kapitel im deutschen Hockey. Schiedsrichterlegende Hans-Werner Sartory hat angekündigt, dass er für diese Europameisterschaft seine letzten Spiele als aktiver Schiedsrichter plant und danach die Pfeife endgültig an den Nagel hängt. In 42 Jahren als Unparteiischer hat der heute 61-Jährige rund 2.000 Spiele geleitet, darunter zwischen 1988 und 1993 über 100 Bundesligapartien sowie 29 Länderspiele.

DHB-Präsidentin Carola Meyer und Marie-Theres Gnauert, DHB-Vizepräsidentin Leistungssport, dankten "HW", wie Sartory in Hockeykreisen fast ausschließlich gerufen wird, in einem persönlichen Brief im Namen des gesamten Präsidiums für seinen jahrzehntelangen Einsatz, sein Engagement für die Schiedsrichterei und insbesondere auch dafür, dass der Neusser für Nachwuchsschiedsrichterinnen und -schiedsrichter eine Vorbildrolle eingenommen hat. Seit 2010 ist Sartory Mitglied des Jugend-Schiedsrichter- und Regelausschusses (Jugend SRA) des DHB.

Wer die Posts der "Schiedsrichterlegende", den man getrost auch als "Mr. Social Media" des deutschen Hockeys bezeichnen kann, bei Facebook und Instagram verfolgt, merkt schnell, dass Sartory seine Sympathie von den ganz jungen Hockeyspielern bis hin zu den Masters-Aktiven gerecht verteilt. Sein "Daumen hoch für das deutsche Hockey" ist das Hockey-Mem mit den meisten Beiträgen überhaupt. Seit ein paar Jahren gehört Hans-Werner Sartory nun zum Geschäftsstellen-Team des Crefelder HTC und wird sich von dort aus sicher auch weiterhin um das deutsche Hockey verdient machen, auch wenn die Fox Forty ab dem 17. August endgültig am berühmten Nagel hängen wird.

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