DHB-Masters-Teams in voll im SollMänner vor dem Einzug ins Halbfinale, Damen im Viertelfinale.

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DHB-Masters-Teams in voll im Soll

Männer vor dem Einzug ins Halbfinale, Damen im Viertelfinale.

12.08.2019 - Die ersten Gruppenspiele der Masters-EM in Krefeld  sind gelaufen. Viele waren sehr erfolgreich, einige weniger, aber alle deutschen Mannschaften sind nach wie vor dabei und kämpfen weiterhin um die zu vergebenden Europameistertitel.

Unsere W50 starteten Freitag mit einem 1:2 gegen die Weltmeisterinnen aus Irland. Trotz einer starken Schlussphase konnten die Damen keinen Punkt mehr holen. Bis zum nächsten Spiel am Sonntag gegen Frankreich gab es dennoch einiges an der Abstimmung zu tun.                                                                                                   

Dieses Vorhaben gelang eindrucksvoll. Frankreich wurde mit 8:0 besiegt. Die deutschen Masters Damen setzten die Französinnen gleich unter Druck und spielten einige Chancen heraus, so dass es bereits nach 5 Minuten 1:0 stand.  Dieses Spiel machte Mut und Lust auf die nächste Begegnung. Heute um 16 Uhr wartet mit Schottland der letzte Gruppengegner.

Die W55 tritt bei diesem Turnier zum ersten Mal als Mannschaft auf. Trotz ordentlicher Leistung musste sich das neu formierte Team bereits am Donnerstag  gegen die Irinnen 0:1 geschlagen geben. Die Irinnen setzten Deutschland von Anfang an sehr unter Druck. Man merkte, dass das deutsche Team in dieser Konstellation noch nie zusammen gespielt hatte. Durch eine sehr unglückliche Situation im dritten Viertel konnten die Irinnen dann das entscheidende Tor erzielen. Dennoch herrschte erstmal Zufriedenheit mit der gezeigten Leistung.                                                                                                                                                                                                             

Im zweiten Spiel gegen die „Global Dutchies“  war die Devise von Anfang an offensiv zu spielen und den Gegner unter Druck zu setzen. Im ersten Viertel konnte die Taktik leider so gar nicht umgesetzt werden, was die Gegnerinnen gnadenlos ausnutzten und so im Gegenzug die deutsche Defensive des Öfteren unter Druck setzen. In der zweiten Halbzeit klappte zwar das Pressing besser, dafür wurden aber die Bälle zu oft über die Vorhand der Gegnerinnen abgespielt, so dass die Angriffe der deutschen Damen oftmals an der Viertellinie beendet wurden. Trotz der Am Ende herausgespielten Chancen endete das Spiel 0:0.      

Am Samstag kam leider noch ein 0:3 gegen Schottland hinzu. Als Gruppendritte bestreiten die Damen nun ihr Viertelfinalspiel  morgen um 10 Uhr gegen das Nationalteam der Niederlande.

Unsere Herren M50 stehen nach 3 von 4 Spielen auf dem ersten Platz ihrer Gruppe. Nach dem 6:0 Auftaktsieg gegen Wales wurde die deutsche Elf gegen Frankreich stärker gefordert (für die Equipe Tricolore ging es bereits am alles) - das Team von Spielertrainer Marquarden löste die Aufgabe aber brilliant. Mit konzentrierten und entschlossenen Aktionen in Defensive, Aufbau und Angriff gewann man mit 4:0. Heute, bereits  um 10 Uhr, freuten sich die deutschen Herren auf eine ganz besondere Herausforderung: Holland. Das Spiel endete mit einem 1:1 Unentschieden.

Nach der sehr stimmungsvollen Eröffnungsfeier am Vorabend, durften die M55 ihr erstes Gruppenspiel am Freitag  gegen Irland bestreiten. Pünktlich zum Spielbeginn setzte ergiebiger Regen ein, der mal mehr, mal weniger das Spiel begleitete. Im Gegensatz zum deutschen Spiel, das nach einer Sicherheit gebenden Anfangsphase schnell Dominanz aufbauen konnte und im ersten Viertel schon zu guten Chancen aus dem Feld und bei einigen Strafecken kam. Mit dem 1:0 nach 10 Minuten. Gegen unterlegene Iren kam es dann zum Halbzeitstand von 4:0 und Endstand von 9:0. Wichtig war die geschlossene,konzentrierte Mannschaftsleistung mit hoher Laufbereitschaft und Konsequenz vor dem Tor. Nun wartete als nächste Gegner Spanien. Auch hier feierte die Mannschaft nach einem 0:2 Rückstand noch einen 6:2 Erfolg. Am morgigen Dienstag und am Mittwoch warten mit den Niederlanden und Wales die Gruppenspiele drei und vier.

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