Euphorie ein Jahr vor der WMIn der Berliner Max-Schmeling-Halle soll der Zuschauer-Weltrekord für Hallenhockey fallen

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Euphorie ein Jahr vor der WM

In der Berliner Max-Schmeling-Halle soll der Zuschauer-Weltrekord für Hallenhockey fallen

01.02.2017 - Die 5. Hallenhockey-Weltmeisterschaft der Damen und Herren, die vom 7. bis 11. Februar 2018 in der Berliner Max-Schmeling-Halle stattfinden wird, soll ein großes Hockeyfest werden, das neue Maßstäbe setzt. Christian Gaebler, neuer Staatssekretär für Sport in Berlin, ließ am Dienstag beim ersten Pressetermin ein Jahr vor der Hallen-WM keinen Zweifel daran aufkommen, dass das Turnier ein Erfolg wird: "Wir freuen uns außerordentlich, dass es uns gelungen ist, diese Hallen-WM nach Berlin zu holen. Das ist eine große Chance und Auszeichnung für die Sportmetropole Berlin. Wir haben eine gute Infrastruktur, engagierte Sportlerinnen und Sportler und eine sportbegeisterte Bevölkerung. Zudem hat Hockey hier eine große Tradition. Das sind gute Voraussetzungen!"

DHB-Präsident Wolfgang Hillmann sagte: "Jeder Hockeyspieler, der die letzte Hallenhockey-WM in Leipzig miterlebt hat, weiß, was für eine Faszination von diesem weltbesten Hallenturnier ausgeht. Berlin als Stadt ist touristisch für internationale Hockeyfans ein ungeheurer Magnet, die Stadt bietet uns hier ideale Unterstützung und die Max-Schmeling-Halle ist wohl die beste Event-Halle in der Größe, die es in Deutschland gibt."

Berlins Hockey-Verbandspräsident Jürgen Häner setzt stark auf die etwa 10.000 Hockeyspieler in Berlin und Brandenburg: "Jeder davon hat zudem Eltern, Großeltern oder Freunde, die eine Affinität zum Hockey haben. Wir unterstützen die Hallen-WM als Landesverband, um das Event zu einem Erfolg werden zu lassen und als Impuls für den Hockeysport in Berlin zu nutzen."

Für Damen-Bundestrainer Jamilon Mülders, der lange in Berlin als Trainer arbeitete und nahe Berlin lebt, sowie Herren-Bundestrainer Stefan Kermas, der gebürtiger Berliner ist, wird die Hallen-WM so etwas wie ein Heimspiel sein. Beide erklärten beim Pressetermin in der Max-Schmeling-Halle, dass sie trotz der immensen Turnierdichte 2018 für beide Nationalteams mit dem bestmöglichen Team zur WM antreten wollen. "Alle haben mitbekommen, was für ein Erlebnis die Hallen-WM in Leipzig war. So ein Turnier wollen die meisten unbedingt mitspielen.", so Mülders.

Auch Stefan Kermas betonte den "Meilenstein-Charakter" der Hallen-WM auf dem Weg zur Feld-Weltmeisterschaft 2018, die für die Damen in London und die Herren in Indien stattfinden wird. "Ein solches Turnier vor der ja nicht alltäglichen Kulisse von bis zu 8.500 Zuschauern hat für die Spieler auch einen großen Lerneffekt für ihre Karriere."

In Leipzig 2015 wurde am Finaltag mit 5.500 Zuschauern in der ausverkauften Arena Lripzig ein auch vom Weltverband FIH verkündeter Zuschauerrekord für Hallenhockey aufgestellt. Eines der großen Ziele für den Indoor Hockey World Cup 2018 ist, diesen Rekord zu knacken und am Finaltag mit einer ausverkauften Max-Schmeling-Halle und damit 8.500 Zuschauern neu zu schreiben.

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