Mit Reformen auf den OlympIm männlichen Nachwuchsbereich werden die Weichen auf den Erfolg in Paris 2024 gestellt

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Mit Reformen im Nachwuchs auf den Olymp in Paris

Im männlichen Nachwuchsbereich werden die Weichen auf den Erfolg in Paris 2024 gestellt

13.07.2019 - Sportdirektor Heino Knuf und Chef-Nachwuchsbundestrainer Valentin Altenburg stellen die Weichen für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit weit über Tokio hinaus. Die Ausrichtungen auf Paris 2024 bringen dabei einige Veränderungen mit sich, die unter dem Titel „HIPROlymp 2024“ Teil des Nachwuchsförderkonzeptes des DHB werden. Im folgenden Interview geben die beiden einen Einblick über Entwicklungen im Welthockey und die Auswirkungen auf den Nachwuchsleistungssport.

Was ist der Beweggrund, am Nachwuchsförderkonzept etwas zu ändern?
Valentin Altenburg: „Die Motivation, auch weiterhin, um den Olymp mitzuspielen. Heino und ich haben bereits in den letzten Jahren daran gearbeitet, die Entwicklung unserer Top-Talente an die Weltspitze zu beschleunigen und den Übergang aus den EAGLES , der männlichen U-21, in die HONAMAS abgestimmter zu gestalten. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Allein in den letzten vier Jahren konnten sich 20 Spieler aus den Eagles in den HONAMAS und der erweiterten Weltspitze etablieren. Inzwischen haben sich, im Zuge der FIH Pro League und der Verjüngung der Bundesligakader die Zeitfenster für die U18- und U21-Nationalmannschaften extrem reduziert.“
Heino Knuf: „Die Dynamik an Veränderungen im internationalen Hockey, aber auch im deutschen Leistungssportsystem sind so stark wie noch nie. Wir sehen auch, dass die Anstrengungen, um auch in Zukunft wieder um die Medaillenplätze mitzuspielen, bei den Damen und Herren immer größer werden. Daher arbeiten unsere Bundestrainer hoch motiviert daran, unser Fördersystem immer weiterzuentwickeln.“

Wo liegen die Haupt-Veränderungen in den Anforderungen?
Altenburg: „Spielten vor vier Jahren nur eine Handvoll Eagles eine wichtige Rolle in ihrer jeweiligen Bundesliga-Mannschaft, so gibt es heute kaum einen U18- oder U21-Nationalspieler, auf den die Bundesliga-Vereine verzichten können und wollen. Daraus resultieren für beide Altersbereiche Lehrgangs-Zeitfenster, die sich auf sechs bis acht Wochen im Sommer reduzieren. Somit überschneiden sich auch die Maßnahmen der unterschiedlichen Altersklassen fast vollständig. Um meiner Aufgabe als Cheftrainer für den männlichen Nachwuchsbereich zielführend nachzukommen, werden wir uns daher ab dem 1. August dieses Jahrs strukturell und personell neu aufstellen. Die drei Jugend-Nationalmannschaften haben dann eigenständige Bereichsleitungen, bestehend aus dem Bundestrainer-Team mit ihrem Teammanager. Folgende Teams werden die drei Jugendnationalmannschaften leiten:
Eagles - Johannes Schmitz, Dominic Giskes und Falk Tischer (Teammanager)
Junamas 18 - Rein van Eijk, Mirko Stenzel und Tobias Feuerhake (Teammanager)
Junamas 16 - Peter Maschke, Valentin Altenburg und Timo Stephan (Teammanager)

Und bei den ergänzenden Faktoren einer guten Ausbildung?
Altenburg: „Quer zu den Bereichsleitungen gibt es in den relevanten Erfolgsfaktoren team-übergreifende Funktionen. Für den medizinischen Bereich füllt dies Robert Gorzolla aus. Für das Torwart-Spiel Jimi Lewis, für den athletischen Bereich Timo Kirchenberger. Sie koordinieren ihren jeweiligen Expertenbereich über alle drei Teams hinweg. Für den mentalen Bereich bin ich noch auf der Suche und bin über Empfehlungen dazu sehr dankbar! Und parallel zu diesem zentralen Ausbildungssystem bauen wir die Regionalisierung an den Bundesstützpunkten weiter aus.“

Warum nur im männlichen Bereich? 
Altenburg: „Es könnte auch im weiblichen Bereich Veränderungen geben, wenn die Umstände passen. Viele davon haben ich vor einigen Jahren im weiblichen Bereich bereits einführen können und Akim Bouchouchi hat sie inzwischen konsequent weiterentwickelt. Akim kennt alle diese Gedanken. Wir tauschen uns hier regelmäßig aus.“
Knuf: „Ob Änderungen greifen, wird man natürlich immer erst im Rückblick abschließend beurteilen können. Daher ist es sinnvoll, hier nicht parallel solche Änderungsprozesse zu starten. Es war, beziehungsweise ist ja auch nicht verkehrt, was wir bislang machen. So können wir in den nächsten Jahren aus beiden Systemen das Beste zusammenführen.“

Mit Johannes Schmitz, Dominic Giskes, Rein van Eijk, Mirko Stenzel und Peter Maschke arbeiten allesamt sehr junge Trainer in Deinem Trainerteam. Ist das gewollt?
Altenburg: „Für mich ist wichtig, dass die besten Trainer mit unseren größten Talenten arbeiten. Und ich bin sehr stolz, dass es gelingt, für ein vergleichsweise sehr geringes Honorar pro Tag die besten Trainer an die besten Talente zu bringen.
Hierzu gehören ja auch Jungs wie Matze Becher und Andre Henning, die immer wieder die Zeit und Lust finden, meine Mannschaften und mich zu unterstützen und darüber hinaus immer häufiger unsere NextCoach-Trainerphilosophie in die Trainerausbildung einbringen. Als nächstes großes Trainer-Highlight werde ich noch Patrick Fritsche ins Trainer-Team holen. Er ist erfolgreicher Trainer beim Münchner SC und bereits mehrfach bei DHB-Maßnahmen bei mir hospitiert. Für mich ist er eines der großen Trainertalente in Deutschland. Wir hatten in diesem Jahr bereits Landestrainer-Kollegen wie Torsten Althoff und Bundesligatrainer wie Jo Mahn dabei und Paul Lissek hat im vergangenen Jahr einen großartigen Beitrag bei den Junioren geleistet. Das Alter ist mir völlig egal. Hauptsache, ich schaffe es, die besten und erfolgreichsten Trainer des Landes für die Talententwicklung zu begeistern.“
Knuf: „Wichtig wird es sein, in den nächsten Jahren noch professionellere Strukturen beim Leistungssportpersonal zu bekommen. Durch die DOSB-Leistungssportreform haben wir im vergangenen Jahr vier und diesem Jahr werden wir voraussichtlich drei weitere Vollzeitstellen für unsere zentralen und dezentralen Maßnahmen dazubekommen. Nur so können wir die Qualität unsere Trainingsarbeit weiter steigern.“

Warum gerade JETZT - ein Jahr vor Tokio?
Altenburg: „Weil die Änderungen nicht auf den Erfolg ‚morgen‘ in Tokio, sondern ‚übermorgen‘ in Paris abzielen. Die Reformen greifen bereits für die Generation 'Podium in Paris'.
Knuf: „Die Jahrgänge 1999 bis 2005, die von diesen Reformen als erste profitieren, sind in Paris die 19- bis 25-Jährigen, mit denen es nach ganz oben gehen soll.

Das deutsche Nachwuchskonzept wird im Ausland beneidet. Gefährdet man mit den Änderungen eventuell auch bestehende Vorteile?
Altenburg: „Da lohnt es sich genauer hinzugucken. Das deutsche Nachwuchskonzept ist nämlich im europäischen Ausland vielfach kopiert und überholt worden. Belgien, Spanien, Holland und England trainieren inzwischen bereits viel früher regelmäßig zusammen. Auch in Österreich gibt es jede Woche zentrale Trainingseinheiten für alle Nationalspieler. Was die zentralen Trainingsumfänge anbetrifft, sind wir hoffnungslos im Hintertreffen. Daher ist die begonnene Regionalisierung an den Bundesstützpunkten auch ein wichtiger und guter Schritt, weil es in unsere deutsche Hockey-Landschaft reinpasst. Auch personell haben uns die großen Nationen überholt. Sie verfügen inzwischen über einen High Performance Manager, der sich auf den Nachwuchsbereich konzentriert und übergeordnet führt. Unsere Vorteile bestehen aktuell noch in der Qualität der Nachwuchs-Bundestrainer, unserer Sichtungssystematik, der Durchlässigkeit zwischen EAGLES und HONAMAS und in dem von Robert Gorzolla aufgebauten medizinischen Betreuungssystem.

Und in diese zentrale Rolle steigst Du im neuen deutschen System stärker ein?
Altenburg: „Durch das neue Nachwuchskonzept werde ich mich deutlich mehr um das Sichtungssystem und die Qualität der Trainer kümmern. Und ich werde die Top-Talente auch wieder deutlich besser auf dem Weg in die HONAMAS begleiten können. Mein großes Versäumnis ist die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und das Runterbrechen der internationalen Entwicklungen in die Ausbildungsinhalte. Hier verändert sich aktuell am allermeisten. Eine neue Landessichtung und die Einführung einer gedanklichen U15-Nationalmannschaft, die Landestrainer und Bundestrainer zusammen trainieren, sind die ersten Maßnahmen, damit unsere bestehenden Vorteile auch weiterhin Wettbewerbsvorteile bleiben.“
Knuf: „Wie schon erwähnt, befindet sich das internationale Hockey in einem starken Veränderungsprozess. Um weiterhin konkurrenzfähig zu sein, brauchen wir Wettbewerbsvorteile, die wir vor allem im Bereich des Nachwuchsleistungssports sehen. Die Auswirkungen werden wir frühestens 2024 erleben.“

Einige Punkte betreffen die Arbeit der Landestrainer. Wie waren diese in die Konzeptionierung eingebunden?
Altenburg: „Im ersten Schritt haben wir uns die Inhalte der Landessichtungen vorgenommen. In Zusammenarbeit mit den Landestrainerinnen und Landestrainern haben Akim und ich einen modernisierten Übungskatalog für die Landessichtung erstellt. Darüber hinaus hat eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Landestrainer-Kolleginnen und -Kollegen unter der Leitung von Nachwuchs-Leistungssportreferentin Franziska Mlodzian eine Kompetenzmatrix entwickelt, die die Rückmeldungen deutlich verbessern wird. Die erste zentrale Landessichtung ist bereits in dieser neuen Form abgelaufen und ist ein großer Erfolg. Besonders die Integration athletischer Sichtungsinhalte unter der Leitung des hessischen Landestrainers Tim Welsch führen zu einem Quantensprung. Die Reform des Nachwuchskonzeptes zielt gerade auf die verbesserte Einbindung der Landesverbände und Trainerkollegen ab. Im nächsten Schritt werden wir über eine webbasierte Plattform die gemeinsame Kommunikation zwischen Landestrainern und DHB-Programmbeteiligten weiterentwickeln. Die letzten beiden Landestrainer-Seminare waren schon viel mehr das, was ich mir auch in Zukunft vorstelle. Hier gebührt Franziska Mlodzian ein großer Dank, weil sie mit ihrer großartigen Arbeit bereits in kürzester Zeit die Qualität unserer Veranstaltungen verbessern konnte.
Knuf: „Die Landestrainer spielen in dem ganzen Prozess eine wichtige Rolle. Durch sie können wir die Veränderungen schon frühzeitig etablieren.“

Ergeben sich durch das neue Konzept Finanzierungsvorteile? Oder wird es sogar teurer?
Altenburg: „Das neue Nachwuchskonzept ist zwar kostenneutral, es enthält jedoch eine weitere Säule, nämlich das mutige Konzept „HIPROlymp 2024“. Mein Ziel ist es, heute Spieler zu identifizieren, die uns in Paris auf den Olymp spielen, verteidigen, halten, schießen und rennen. Diese Spieler mit besonderem Potenzial werden zusätzlich zum Gesamtsystem maximal individuell gefördert. Jeder HIPROlymp-Sportler erhält neben einem Mentor, gezielte persönliche und hockeyfachliche Förderung, die sie oder ihn auf der jeweiligen Position zu dem oder der Besten der Welt entwickelt. Dafür brauche ich zusätzliche Mittel, um die größten Experten mit unseren HIPROlymp SportlerInnen zu verbinden, damit wir in Paris ganz oben stehen. Hier ist uns die belgische Konkurrenz voraus. Sie investieren hier bereits erfolgreich Geld in ihr High Potential Programm.
Knuf: „Wir werden erst einmal alle Veränderungen im Rahmen der vorhandenen finanziellen Mittel voranbringen. Parallel werden wir versuchen, weitere Mittel zu generieren, um die Qualität der Veränderungen zu steigern. Da helfen natürlich gute Konzepte.“

Ist es nicht sehr schwierig, diese Talente frühzeitig zu finden?
Altenburg: „Ehrlich gesagt nein. Und ich versuche, solche Talente auch heute schon mit diesem Gedanken zu fördern. Fragen Sie mal Anne Schröder, die hat schon in der U16 von mir gehört, dass sie weltweit das Mittelfeldspiel definieren wird, wenn sie gezielt daran arbeitet, ihren Spielstil auf das nächsthöhere Level zu bringen. Und das Projekt „Teo Hinrichs in Tokio“ gab es schon, bevor er selbst überhaupt wusste, dass Olympia in Tokio stattfinden würde. Gibt es eine Garantie, dass das klappt? Nein. Aber wenn wir in unserem System begnadete Talente wie Anne, Teo und andere in ihren Bereichen mit Experten verbinden könnten, wird der Olymp wahrscheinlicher.“

In welchen Schritten und über welche Strecke wird das neue Konzept umgesetzt?
Altenburg: „Die Änderungen greifen zum Großteil bereits. Die neue Struktur mit den Bereichsleitungen startet ab dem 1. August dieses Jahres. Und das HIPROlymp 2024 Projekt startet, sobald ich finanzielle Unterstützung hierfür gefunden habe.“

Schlägt das neue Konzept auch auf die Talentausbildung in den Vereinen durch? Wenn ja, was sollte sich da ändern und wie erreicht man eine Stringenz?
Altenburg: „Das hoffe ich sehr. Unsere Vereine sind der größte Erfolgsfaktor und die großartige Arbeit auf dem Platz und in der Persönlichkeitsentwicklung unterscheidet uns von vielen anderen Top-Nationen. Ich glaube gar nicht, dass sich so furchtbar viel in den Vereinen zu verändern braucht. In den letzten Jahren gibt es deutschlandweit immer mehr Vereine, die großartige und erfolgreiche Jugendarbeit machen. Wir haben Jugend-Nationalspieler aus so vielen unterschiedlichen Vereinen, wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen ist gut. Viele kommen, um bei uns zu hospitieren. Und es ist endlich auch gewollt und gelebte Praxis, dass nicht nur die besten Trainer(-talente) mit den besten Spielertalenten in Deutschland arbeiten, sondern sie darüber hinaus auch in den Clubs dieses Landes wirken. Und immer häufiger auch wieder im Jugendbereich. Das Erfolgsrezept ist oft sehr ähnlich. Dort, wo die Bedeutung der Trainerinnen und Trainer als wichtige Multiplikatoren verstanden wird, da entsteht der Nährboden, auf dem die Talente wachsen. Immer häufiger kommen Vereine auf mich mit der Frage zu, ob es möglich ist, eine vereinsinterne Trainerfortbildung, Hockey-Camps oder einen Vortrag über die Nationalmannschaften zu halten. Und da spreche ich auch für die anderen Kollegen: Immer gern! Vielleicht kann auch so Stringenz gelingen.
Knuf: „Dieser Austausch, den Vali hier anspricht, ist in meinen Augen ein sehr wichtiger Schlüssel für den Erfolg in der Zukunft. Das hat uns aber im DHB schon immer ausgezeichnet, dass die Bundestrainer die Entwicklungen im internationalen Hockey in kürzester Zeit über die Landestrainer bis in die Vereine getragen haben. Aber auch hier müssen wir die Strukturen professionalisieren und die Kommunikationskanäle weiterentwickeln. Um noch mehr Trainer und Trainerinnen auszubilden und auch die Ausbildung insgesamt zu verbessern, haben wir mit Jana Bayer eine hauptamtliche Kraft eingestellt, die uns hier seit dem 1. Mai unterstützt.  Zudem erhält das DHB-Trainerportal gerade einen Relaunch, der in der nächsten Woche abgeschlossen ist. Hier besteht dann die Möglichkeit, noch einfacher Trainingsinhalte in das Training auf allen Ebenen zu bringen.“

Statements zum neuen Nachwuchsförderkonzept:

U18-Bundestrainer Johannes Schmitz: „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit meinen Trainerkollegen und Vali als Leiter des ganzen Konzeptes dafür zu sorgen, dass wir im U-Bereich auch weiterhin so erfolgreiche Arbeit leisten. Nachdem ich nun über drei Jahre die U18 trainiert habe, macht es das Ganze natürlich für mich sehr besonders, diese Jahrgangskonstellation nun auch in Richtung U21-WM 2021 vorbereiten zu dürfen.“

U16-Coach Rein van Eijk: „Ich habe unglaubliche Lust in diesem Trainerteam mitzuarbeiten, weil es viele junge, begeisterte Leute sind, die auf die gleiche Art und Weise ticken und unglaublich große Ahnung in ihren Expertengebieten vom Hockey haben, so dass sie sich gegenseitig helfen können. Mit dem Gesamtkonzept wird es gelingen, noch mehr Talente nach oben zu bringen und auch die Schritte von U16, U18 über U21 bis in die HONAMAS zu erleichtern. Letztlich werden aber nicht nur die Spieler, sondern wir alle von dieser Kooperation profitieren.“

Damen-Bundestrainer Xavier Reckinger: „Es geht einfach darum, nicht nur gute Spieler auszubilden, sondern welche, die es unter die Weltbesten schaffen. Wenn man jetzt zehn Top-Talente identifiziert, sind es am Ende vielleicht vier oder fünf, die in Paris unter den Weltbesten sein sollten. Und ich würde fast sagen, man sollte sogar Los Angeles 2028 ins Auge fassen, denn vier, fünf Jahre sind eine kurze Strecke – acht Jahre macht absolut Sinn. Die Idee, mit Mentoren für die Top-Talente zu arbeiten, ist sehr sinnvoll. Wenn man zum Beispiel eine Nike Lorenz zur weltbesten Schlenzerin ausbilden will, braucht man einen Gonzalo Peillat oder Christopher Zeller an ihrer Seite. Hierfür ist ein gewisses Büdget natürlich nötig.“

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