Europacup: Alster holt BronzePrestige-Erfolg gegen Europapokal-Seriensieger s'Hertogenbosch im "kleinen Finale" / UHC wird Fünfter

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Europacup: Alster holt Bronze

Prestige-Erfolg gegen Europapokal-Seriensieger s'Hertogenbosch im "kleinen Finale" / UHC wird Fünfter

22.04.2019 - Die Damen des Club an der Alster hätten am Ostersonntag nicht enttäuschter sein können, nach der 1:2-Halbfinal-Niederlage gegen San Sebastian. Doch am Ostermontag kehrten sie mit einem strahlenden Lachen zurück nach Hamburg. Da war ihnen nämlich etwas gelungen, mit dem kaum jemand gerechnet hatte. Der 16-fache Europapokal-Gewinner HC Den Bosch wurde im Spiel um Bronze mit 2:1 niedergerungen. Nachdem zuvor bereits der UHC gegen Englands Champion Surbiton HC das Match um Platz fünf mit 4:1 gewonnen hatte, konnten die beiden Hamburger Teams also am Finaltag noch das absolute Maximum für die Drei-Jahres-Nationenwertung der EHF herausholen!

Alster lag gegen das europäische Schwergewicht aus s'Hertogenbosch schon nach nicht einmal drei Minuten durch eine Ecke von Ireen van den Assem mit 0:1 zurück. Da schien die Partie quasi schon gelaufen für den Turnierfavoriten, der sein Halbfinale am Ostersonntag gegen Amsterdam knapp mit 0:1 verloren hatte. Doch die Hamburgerinnen nahmen den Kampf an, wollten beweisen, dass sie die Klasse haben, auch gegen die absoluten Top-Teams des Kontinents zu bestehen. Kurz vor der Pause gelang Kira Horn auch tatsächlich der Ausgleich, so dass die Partie wieder offen war. Als eine Ecke von Viktoria Huse kurz vor Ende des dritten Viertels zum 2:1 für Alster im Tor landete, war die partie auf den Kopf gestellt. Und obwohl Alster danach sogar noch zweimal in Unterzahl agieren musste, verteidigte das George-Team diesen großen Achtungserfolg über die Zeit.

Der UHC hatte es gegen Surbiton schon in der ersten Halbzeit deutlich gemacht, dass man nach der unglücklichen 2:3-Viertelfinal-Niederlage gegen den späteren Turniersieger und Gastgeber Amsterdam das Maximum herausholen wollte. Charlotte Stapenhorst und Nicole Pluta schossen eine 2:0-Führung heraus, die bis zur 51. Minute Bestand hatte. Dann traf Michaela Curtis zwar zum 1:2, doch die Henkel-Truppe hatte genau die richtigen Antworten parat. Erst war es erneut Stapenhorst (55.), die den alten Abstand wiederherstellte, dann legte Eileen Mävers (ehem. Hoffmann) in der Schlussminute noch zum 4:1 nach, das auch in der Höhe verdient war.

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