EHL: Schwierige AufgabenDie drei deutschen Vertreter im KO16-Turnier der Euro Hockey League haben durchaus schwierige Lose gezogen.

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EHL: Schwierige Aufgaben

Die drei deutschen Vertreter im KO16-Turnier der Euro Hockey League haben durchaus schwierige Lose gezogen.

Die drei deutschen Vertreter im KO16-Turnier der Euro Hockey League, das über Ostern in Eindhoven (NED) ausgetragen wird, haben durchaus schwierige Lose gezogen. Meister Rot-Weiss Köln bekommt es gleich im Achtelfinale mit Titelverteidiger SV Kampong Utrecht zu tun. Die Domstädter werden sich nur ungern an das letzte Aufeinandertreffen erinnern. In der vergangenen Saison musste man sich den Niederländern im Viertelfinale mit 1:5 deutlich geschlagen geben. Der dreimalige Champion UHC Hamburg, der sich souverän über die 1. EHL-Runde für das Achtelfinale qualifiziert hat, bekommt es mit dem englischen Serienmeister der letzten Jahre, dem HC Wimbledon, zu tun und könnte im Erfolgsfall in der nächsten Runde auf den Mannheimer HC treffen, so der sich in seinem Achtelfinale gegen den spanischen Vertreter Club Egara durchsetzen kann.

UHC-Coach Kais al Saadi:
"Wimbledon ist sicher keine Laufkundschaft. Ein sehr interessantes Los. Aber eigentlich wäre mir jeder Gegner recht gewesen. Hauptsache war, nicht gleich wieder auf ein deutsches Team zu treffen. Für uns war das Achtelfinale zuletzt immer so ein Schlüsselspiel. Wenn man das gewinnt, dann ist man drin, und dann kann es unter Umständen auch weit gehen."

Mannheims Trainer Matthias Becher:
"Wir können uns total freuen, dass wir es mit einem spanischen Gegner zu tun bekommen. Spanische Teams sind wahnsinnig spannend, die spielen einen ziemlich eigenen Stil. Das kennen viele von unseren Jungs sicher noch nicht. Es passt gut, dass wir zur Vorbereitung auf die Feld-Rückrunde in Barcelona sein werden. Da kann man schonmal ein bisschen gegen spanische Gegner testen. Ich bin zumindest froh, dass wir noch nicht ein deutsches Team spielen müssen."

Kölns Trainer André Henning:
"Aktuell haben wir die EHL gar nicht so richtig auf dem Schirm, legen unseren Fokus voll auf die Bundesliga. Aber natürlich ist das ein sehr spannendes Los. Letztes Jahr haben wir klar gegen Kampong verloren. Also ist das für uns die bestmögliche Challenge - die große Chance auf Revanche. Seit ich in Köln bin, haben wir noch nicht zwei Mal in Folge gegen ein und das selbe Team verloren, und ich denke, meine Mannschaft ist intelligent genug, dass sie ihre Lehren aus dem letzten Duell gezogen hat, sodass wir denen im nächsten Jahr besser Paroli bieten können."

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