NDR.de zeigt HONAMAS live!Alle nicht-deutschen Spiele laufen ebenfalls live beim UHC live auf YouTube

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NDR.de zeigt Spiele der HONAMAS beim Four Nations Cup im Stream

Alle nicht-deutschen Spiele laufen ebenfalls live beim UHC live auf YouTube

22.06.2017 - Am heutigen Abend startet der Four Nations Cup beim UHC mit den Partien zwischen Irland und Spanien (16.45 Uhr) sowie Deutschland gegen Österreich (19 Uhr). Wer es nicht selbst auf die Anlage des UHC Hamburg an den Wesselblek schafft, hat die Chance, alle deutschen Partien auf der Website des NDR im Livestreaming zu schauen. Kommentator der Turnier-Partien ist Michael Maske. Als Co-Kommentatoren sind Moritz Fürste und Tobias Hauke am Start. Auch die anderen Spiele sind live zu sehen auf dem YouTube-Channel des UHC (UHC live).

Am Mittwochvormittag standen die HONAMAS nach einer Trainings-einheit interessierten Journalisten in einem Medienfenster zur Verfügung und die Hamburger Sportpresse machte reichlich Gebrauch von dieser Gelegenheit.

Bundestrainer Stefan Kermas gab dabei Einblick in seine Gefühlswelt vor dem ersten größeren internationalen Turnier als Cheftrainer der DHB-Herren. Er betonte, dass das Turnier in Hamburg einen Fingerzeig geben werde, wer die Korrektive im Team sein können, wer Taktgeber auf und neben dem Platz sein kann, denn die Mannschaft befindet sich ja doch in nahezu allen Mannschaftsteilen im Umbruch.

Für die Abwehr sagte Mathias Müller jedoch selbstbewusst: „Lukas, Tom und ich haben schon in der Jugend so oft zusammengespielt und Bene Fürk spielt schon gefühlte zehn Jahre bei den Honamas. Ferdi Weinke ist der einzige Neuling in diesem Verbund, und der macht einen richtig guten Job. Da muss man sich um die Abwehr keine große Sorge machen.“

Das heutige Auftaktmatch ist für Timm Herzbruch ein Novum: „Gegen Österreich habe ich noch nie gespielt. Aber die werden wie Irland eher kompakt stehen. Das ist für uns Stürmer dann nicht so einfach, den Raum zu bekommen, den wir für unsere Aktionen brauchen. Aber es ist eben auch eine gute Übung. Da ist viel Intuition gefragt. Wir geben aber alles dafür, dass die Zuschauer schöne Tore zu sehen bekommen!“

Thies Ole Prinz wurde von Stefan Kermas als Ersatz für Christopher Rühr nominiert und wird dann zum Einsatz kommen, wenn es für Rühr mit der verheilenden Fingerverletzung noch zu viel ist, drei Spiele in so kurzer Zeit zu absolvieren. Der Berliner Youngster sieht das kurzfristige Engagement im A-Team aber als gute Chance: „Ich werde hier ganz viel mitnehmen, auch für die Spiele im U21-Team. Stefan Kermas hat mir gesagt, dass ich hier frei aufspielen kann und zeigen soll, was ich kann.“

Für Tobias Walter, der am Donnerstag und Sonntag das deutsche Tor hütet, während Mark Appel Freitagabend gegen Spanien spielt, ist noch unklar, ob es für ihn nach dem Turnier in Hamburg auch zur World League geht: „Felix Reuss ist da gesetzt, wenn er nach der Oberschenkelverletzung rechtzeitig fit wird. Für uns ist das trotzdem keine problematische Situation. Wir schätzen uns alle drei sehr und motivieren uns gegenseitig. So ein Konkurrenzkampf pusht einen ja doch noch vielmehr!“

Mats Grambusch grinste breit, als er gefragt wurde, ob man als Kapitän einer deutschen Nationalmannschaft nun viel staatstragender und gesetzter agieren müsse: „Es ist eine riesige Ehre, keine Frage, aber ich fühle ich da ohnehin eher als Kapitän für sechs Wochen. Captain der HONAMAS ist Martin Häner. Trotzdem ist da viel Vorfreude, das junge Team in Hamburg und Johannesburg aufs Feld zu führen. Bei Olympia gehörte ich als Küken ja auch schon zum Führungsgremium und konnte mir von den Arrivierten viel abschauen. Aber jeder Kapitän hat seinen eigenen Stil, und den werde auch ich verfolgen. Ich glaube kaum, dass ich mich deshalb auf dem Platz zurücknehmen muss. Insgesamt haben wir eine sehr flache Hierarchie. Durch die Gruppenarbeit in unserer Management-Gruppe und der Strategiegruppe sind alle gefordert, ihre Meinung einzubringen. Das macht auch Sinn, denn damit hat man eine viel breitere, fundierte Sicht auf die wichtigen Dinge.“

Jan Philipp Rabente freute sich besonders auf das Turnier in seinem UHC: „Ich bin ja zurzeit der letzte verbliebene UHCer im HONAMAS-Team. Da möchte ich die Vereinsfarben besonders gern hochhalten und eine gute Leistung abliefern. Ich habe derbe Bock auf diese Phase der Neufindung mit dem Team. Das hat schon beim Zentrallehrgang in Südafrika begonnen. Wir wollen bis zur World League möglichst alles gewinnen, und das in Moers ja schon gut angefangen und soll hier in Hamburg mit dem Turniersieg fortgesetzt werden!“

Alle Informationen zum Turnier:

www.beta.hockey.de/events/hhmasters2017

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