3 Final-Four-Teams stehen festMannheimer Herren sowie Damenteams aus München und Düsseldorf für Endrunde qualifiziert

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3 Final-Four-Teams stehen fest

Mannheimer Herren sowie Damenteams aus München und Düsseldorf für Endrunde qualifiziert

Das Starterfeld für das Final Four um die Deutschen Feldhockey-Meisterschaften der Damen und Herren in Mannheim am 4. und 5. Juni nimmt bereits Formen an. Drei Mannschaften stehen schon vor Abschluss der Hauptrunde als Teilnehmer fest. Bei den Herren hat sich Endrunden-Gastgeber Mannheimer HC vorzeitig seinen Startplatz im Feld der besten Vier der Saison gesichert. Bei den Damen stehen Vizemeister Münchner SC sowie der Düsseldorfer HC schon jetzt sicher im Halbfinale.

„Für uns ist das natürlich eine Top-Situation, schon jetzt für die Endrunde auf unserer eigenen Anlage planen zu können“, unterstreicht Mannheims Trainer Michael McCann. „Das Erreichen der Endrunde war das primäre Ziel für diese Saison. Als nächsten Schritt wollen wir versuchen, Tabellenplatz eins zu verteidigen und damit den sicheren Startplatz für die Euro Hockey League zu erreichen. Und dann wollen wir natürlich bei der Vergabe des Titels ein Wörtchen mitreden.“
Die Voraussetzungen könnten kaum besser sein. Der MHC hat in bislang 20 Saisonspielen erst ein einziges Mal verloren. Das war im September letzten Jahres. „Wir haben zuletzt in Krefeld und Köln gut gespielt und das Niveau in beiden Spielen hoch gehalten“, berichtet McCann. „Ich denke, die Mannschaft ist zum ersten Mal seit langer Zeit bereit dazu, wirklich eine Top-Endrunde zu spielen.“ Der Druck, das Final Four zu Hause erreichen zu müssen, sei dabei in der Saison sogar von Vorteil gewesen. „Das war vielleicht die beste Vorbereitung auf die Endrunde, und die Jungs haben Woche für Woche standgehalten.“
In Ruhe auf die Endrunde vorbereiten, das steht allerdings nicht auf dem Plan des MHC. „Wir wollen Platz eins verteidigen und freuen uns jetzt erstmal auf das Topspiel gegen den UHC nach Pfingsten“, unterstreicht McCann. „Das wird nochmal ein guter Gradmesser für das Halbfinale.“

MSC-Damen in beeindruckender Form
In eindrucksvoller Form befinden sich die Damen des Münchner SC. Die Bajuwarinnen spielen eine souveräne Rückrunde, haben auch alle „Big Points“ gegen die direkte Konkurrenz in der Spitzengruppe geholt und dabei zuletzt auch die lange Zeit an der Spitze liegenden Düsseldorferinnen überflügelt. „Das war bislang ein sehr erfreulicher Saisonverlauf für uns“, freut sich Nationalspielerin Nina Hasselmann. „Natürlich wollten wir die Endrunde erreichen, aber wir hatten uns in der Winterpause schon das Ziel gesetzt, nochmal Platz eins und damit die erstmalige Europapokal-Teilnahme anzugreifen, obwohl der DHC da noch weit vorn lag.“
Erst in der vergangenen Saison hatte der MSC mit dem Erreichen des DM-Endspiels das bis dato beste Ergebnis der Vereinsgeschichte erreicht. Diesmal darf es sicher einen Schritt weiter gehen für das Team, das die beste Defensive der Liga stellt. Gelänge die erstmalige Qualifikation für einen Europapokal oder gar der erste Titelgewinn, würde Hasselmann ihr eigentlich geplantes Karriereende nach dieser Saison nochmal ein Stück nach hinten verschieben. Bis dahin liegt der Fokus – trotz Olympia-Vorbereitung – allerdings voll auf dem bevorstehenden Saisonfinale.

Düsseldorf hat kleine Durststrecke überwunden
Eine kleine Durststrecke von drei Niederlagen in Folge hat der Düsseldorfer HC zuletzt mit klaren Ergebnissen gegen die beiden Mannheimer Teams abgehakt. „Die Ergebnisse waren natürlich nicht so erfreulich, gerade weil wir damit wohl Platz eins und damit die direkte Europapokal-Qualifikation praktisch hergeschenkt haben“, ärgert sich DHC-Coach Nico Sussenburger. Spielerisch sei es allerdings nach wie vor ordentlich, sodass man sich gar keine so großen Sorgen hatte machen müssen.
„Nachdem wir uns in der Hinrunde so ein gutes Polster herausgespielt hatten, war schon klares Ziel, wieder die Endrunde zu erreichen. Dass wir jetzt nach zwei Mal in der Halle auch auf dem Feld zum zweiten Mal dabei sind und uns in der deutschen Spitze etabliert haben, ist schon ein großer Erfolg, wenn man bedenkt, wo wir herkommen“, so Sussenburger.
Vorzeitig für das Final Four qualifiziert zu sein, sei schon ein Vorteil, meint der DHC-Trainer. So könne man die letzten Spiele der regulären Saison nutzen, um Sachen auszuprobieren und sich weiter zu stabilisieren - um dann bei der Endrunde auch eine gute Rolle spielen zu können. „Wir haben einen realistischen Blick. Bei der Endrunde sind vier starke Teams. Da entscheiden am Ende Tagesform, Glück und einige Kleinigkeiten. Um das Finale zu erreichen, muss dann schon alles passen.“

Sämtliche Informationen zur Doppel-Endrunde sowie der Kartenvorverkauf finden sich auf der Veranstaltungswebsite

» www.hockeyfinalfour.de
sowie auf der Facebookseite
» www.facebook.com/HockeyFinalFourMannheim

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