RegioCup: M60-West triumphiertDas M60-Team aus Ostdeutschland verpasste die erneute Cup-Verteidigung knapp

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RegioCup: Das M60-Team aus Westdeutschland triumphiert in Duisburg

Das M60-Team aus Ostdeutschland verpasste die erneute Cup-Verteidigung knapp

03.05.2017 - Auf der Zielgeraden ist der Osten bei der Verteidigung des Regio Cups gescheitert. Bei kühlem aber trockenem Wetter traten am Samstag/Sonntag, 22. und 23. April, die M60-Teams aus Süd, Nord und West im Club Raffelberg an, um dem zweimaligen Cupverteidiger Ost den schönen Pokal streitig zu machen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren gestaltete sich das Turnier mit engen Ergebnissen bis zu Letzt sehr spannend.

Die Ostmannschaft war wieder gut und routiniert ins Turnier gestartet. Zunächst wurde der Norden glatt mit 4:1 geschlagen. Gegen den Süden kam das Ost-Team dann über ein 0:0 nicht hinaus. Alles lief am Sonntag auf das Endspiel Ost gegen West hinaus. Dabei lag der Westen im ersten Spiel gegen den Süden nach zehn Minuten und drei Torschüssen schon 0:3 zurück und konnte das Spiel nicht mehr drehen (2:3). Der Westen erholte sich und schlug den Norden knapp mit 2:1. Nachdem dann der Norden im zweitletzten Spiel mit 1:O über den Süden seinen ersten Sieg feiern konnte, hatten es West wie Ost in der Hand, aus eigener Kraft den Pokal zu erobern.

Und in diesem Spiel musste dann ständig eine Blitztabelle angefertigt werden: 1:0 Ost, 1:1; 2:1 Ost, 2:2; Immer noch lag der Osten auf Erfolgskurs, bis dann kurz vor Schluss der Westen das 3:2 erzielen konnte. Ein letztlich verdienter Heimerfolg des Westens über eine gute Ostmannschaft, die nunmehr in 2018 wieder turnusmäßig den Regio Cup ausrichtet. Wahrscheinlich dann im Herbst, da die M60-Weltmeisterschaft 2018 schon sehr früh im Jahr in Barcelona stattfindet.

Thomas Rochlitz konnte den Pokal bei der Siegerehrung an Gerd Schürfeld als Spielführer des West-Teams überreichen. Gleichzeitig dankte er Gerd - für die ausgezeichnete Organisation des Turniers - und dem Club Raffelberg, der erneut wie schon 2013 die Anlage zur Verfügung gestellt hatte. Zu danken ist auch den jugendlichen Nachwuchsschiedsrichtern, die sich bravourös der Aufgabe gestellt haben, uns ältere, nicht immer einsichtige Herren durch das Turnier zu begleiten. Erfreulich auch, dass es erneut gelungen ist, einige Spieler aus der Altersgruppe der 58- und 59-Jährigen für das Turnier zu gewinnen und „M60-Luft“ schnuppern zu lassen. (thr)

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