Club Trophy: Köln im Finale gegen AntwerpenMit einem 11:0-Kantersieg über Amsicora (ITA) haben die RW-Damen das Finale am Pfingstmontag erreicht

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Club Trophy: Köln im Finale gegen Antwerpen

Mit einem 11:0-Kantersieg über Amsicora (ITA) haben die RW-Damen das Finale am Pfingstmontag erreicht

Mit einem 11:0-Kantersieg gegen den italienischen Vertreter SG Amsicora sicherten sich die Damen von Rot-Weiss Köln den Einzug in das Finale der Club Champions Trophy. Im Finale am Montag trifft RW Köln auf den belgischen Meister Royal Antwerp HC. Gegen eine überforderte italienische Mannschaft war Köln 70 Minuten überlegen – Coach Markus Lonnes gefiel besonders, „dass wir während der gesamten Partie in unserem Rhythmus geblieben sind. Diese gute Form wollen wir in das Endspiel morgen mitnehmen.“

Nach einigen Minuten des Abtastens ging Köln nach einer direkt verwandelten Ecke durch Julia Karwatzky in Führung (7.). Köln hielt das Tempo hoch und erhöhte durch schön herausgespielte Treffer von Naomi Heyn, Julia Busch und Christina Schröder auf 4:0. Den Schlusspunkt der einseitigen ersten Halbzeit setzte mit einer direkt verwandelten Schlussstrafecke Rebecca Grote. Auch in der zweiten Hälfte hielt Köln Tempo und Konzentration hoch. Amsicora kam nur selten über die Mittellinie heraus.
Hannah Gablac brachte mit einem Doppelschlag direkt nach Wiederanpfiff die endgültige Entscheidung. Julia Karwatzky, zweimal Hannah Gablac und Katharina Hüls sorgten mit sehenswert herausgespielten Toren für ein zweistelliges Ergebnis. Das Tor des Tages erzielte Youngster Liv Arndt, deren erster Treffer im Damenbereich auch der 11:0-Endstand war. Nachdem sie sich den Ball selbst erobert hatte, zog sie Richtung Schusskreis und zog nach einem Doppelpass aus acht Metern Entfernung trocken ab.
Einziger Wermutstropfen der Partie war die Verletzung von Nicole Pahl, die einen abgefälschten Torschuss unglücklich an die Schläfe abbekommen hatte. Nach dem Nähen der Platzwunde konnte aber Entwarnung gegeben werden. Rot-Weiss-Trainer Markus Lonnes war mit seiner Mannschaft nach Abpfiff sehr zufrieden: „Wir haben heute sehr konzentriert, sehr souverän gespielt und trotz unserer Überlegenheit die Konzentration hoch gehalten. Das Ergebnis hätte durchaus auch noch höher ausfallen können. Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute präsent. Jetzt wollen wir das Finale morgen auch gewinnen.“

Tore:
1:0 Julia Karwatzky (KE, 7.)
2:0 Naomi Heyn (11.)
3:0 Julia Busch (19.)
4:0 Christina Schröder (21.)
5:0 Rebecca Grote (KE, 35.)
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6:0 Hannah Gablac (37.)
7:0 Hannah Gablac (KE, 40.)
8:0 Julia Karwatzky (48.)
9:0 Hannah Gablac (52.)
10:0 Katharina Hüls (60.)
11:0 Liv Arndt (63.)

Strafecken:
RWK 8 (3 Tore) / ASD 0 (0 Tore)

Grüne Karten:
Julia Karwatzky (70.) / Teresa dalla Vittoria (59.)

Schiedsrichter:
Sviatlana Karzhevich (BLR) / Olena Klymenko (UKR)

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