Für Hannah Gablac abstimmen!Bei den SportstipendiatInnen des Jahres der Sporthilfe steht die Danas-Stürmerin zur Wahl!

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Für Hannah Gablac abstimmen!

Bei den SportstipendiatInnen des Jahres der Sporthilfe steht die Danas-Stürmerin zur Wahl!

28.06.2021 - Jedes Jahr kürt die Deutsche Sporthilfe die "SportstipendiatInnen des Jahres", also LeistungssportlerInnen, die trotz der enormen Belastung des Spitzensports ihr Studium exzellent managen und damit beide Karrieren gut unter einen Hut bekommen. Martin Häner war 2013 Deutschlands erster Sportstipendiat des Jahres und auch in diesem Jahr gibt es eine Hockeykandidatin aus dem medizinischen Bereich. 

Für Hannah Gablac kam die Nachricht von der Sporthilfe, dass sie zum Feld der Top-5 für die Internet-Wahl gehören würde, drei Tage nach der für sie enttäuschenden Nicht-Nominierung für Olympia. "Mir war und ist deshalb eigentlich gerade überhaupt nicht nach solcher Aufmerksamkeit", verriet sie gegenüber hockey.de. "Aber ich habe hier die Chance, angehende Leistungssportler davon zu überzeugen, dass man beides - Leistungssport und Studium - durchaus gleichzeitig schaffen kann. Deshalb habe ich dann doch zugesagt." Eine Aussage, die die besondere Einstellung der 26-jährigen Alsteranerin nochmal unterstreicht! Die Abstimmung erfolgt im Internet von heute an bis zum 11. Juli. Also, liebe Hockeyfamilie, stimmt mit für Hannah ab und macht sie zur Sportstipendiatin des Jahres 2021!

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Sporthilfe-Interview: „Während Corona im Krankenhaus zu arbeiten, hat für mich sehr Vieles relativiert“

Hannah, wie hast Du die Corona-Zeit und die Verschiebung der Olympischen Spiele erlebt?
"Für mich persönlich war die Olympia-Verschiebung mehr Vor- als Nachteil. Nach dem Ursprungsplan hätte ich mein drittes Staatsexamen erst nach den Spielen von Tokio gehabt und das „PJ“, das Praktische Jahr, auf zwei Jahre gestreckt, um den zeitlichen Anforderungen der beiden Fronten gerecht werden zu können. Durch die Verschiebung konnte ich nun „nur“ das PJ machen, direkt das Staatsexamen ablegen und mein Studium somit in Regelstudienzeit noch während der Corona-Zeit beenden – und hatte damit den Kopf und meine ganze Energie für die Vorbereitung auf Olympia 2021 zur Verfügung."
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DHB-Sportdirektor Dr. Christoph Menke-Salz: "Ich freue mich sehr, dass Hannah diese Nominierung für die Sportstipendiatin des Jahres wahrnimmt! Sie ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Leistungssportler mit exzellentem Zeitmanagement und Zielstrebigkeit ihr Studium und eine herausragende Sportkarriere unter einen Hut bringen können."
Nachwuchs-Bundestrainer Valentin Altenburg: "Hannah liebt Hockey. Sie ist als junges Mädchen von zu Hause ausgezogen, um die Hockey-Welt zu erobern. Zugetraut hat ihr das damals niemand. Außer sie selbst. 11 Jahre, 150 Nationalhymnen, ein erfolgreiches Medizinstudium und 50 Gablac-Tore für Deutschland später, ist Hannah ein Vorbild. Ein Vorbild für alle jungen Mädels und Jungs da draußen an sich zu glauben. Und ein Leuchtturm für die duale Karriere im deutschen Sport."

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SportstipendiatInnen-Wahl schon zum neunten Mal - die fünf KandidatInnen

Mit der Auszeichnung ehren Deutsche Sporthilfe und Deutsche Bank bereits zum neunten Mal AthletInnen, denen die Kombination aus Spitzensport und Studium in beeindruckender Art und Weise gelingt – und denen es im zurückliegenden Corona-Jahr gelang, ganz besondere Herausforderungen zu meistern. Fünf Top-SportlerInnen stehen bis zum 11. Juli 2021 zur Wahl:  

  • Andreas Bechmann, Hallen-EM-Sechster 2021 im Leichtathletik-Mehrkampf und General-Management-Student
  • Hannah Gablac, Hockey-Nationalspielerin und Studentin der Humanmedizin
  • Katharina Lang, Rollstuhlbasketball-Nationalspielerin und Marketing-Studentin
  • Deborah Levi, WM-Dritte 2021 im Bobsport und Grundschullehramtsstudentin
  • Leonie Meyer, EM-Zweite 2020 im Kitesurfen und Studentin der Humanmedizin

Abgestimmt werden kann online unter www.sportstipendiat.de. Unter allen TeilnehmerInnen, die dort ihre Stimme abgeben, wird ein iPad verlost. Als Stimme für eine/n der KandidatInnen zählen zusätzlich die Likes unter den jeweiligen Social-Media-Posts der AthletInnen.

Kriterien bei der Wahl „Sport-Stipendiat:in des Jahres“ sind die sportliche Leistung sowie Erfolge und Fortschritte im Studium, die in der Zeit von Mai 2020 bis April 2021 erzielt wurden. Unter Berücksichtigung der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie, in der Training und Wettkämpfe vor allem zu Beginn nur sehr eingeschränkt möglich waren, spielte im Auswahlprozess auch die Bewältigung dieser Hürden und die Entwicklung neuer Softskills seitens der SpitzensportlerInnen eine wesentliche Rolle. Bewerben konnten sich alle studierenden Sporthilfe-AthletInnen, die das Deutsche Bank Sport-Stipendium erhalten. Eine Jury aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien hat aus zahlreichen Bewerbungen vorab eine Top 5 ausgewählt, die ab heute in einer Online-Wahl gegeneinander antreten.  

Die Deutsche Bank, seit 2001 Partner der Deutschen Sporthilfe und seit 2008 Nationaler Förderer, verdoppelt dem oder der SiegerIn das monatliche Stipendium für 18 Monate von 300 Euro auf 600 Euro. Die vier weiteren FinalistInnen erhalten für den gleichen Zeitraum eine Zusatzförderung von 50 Prozent des monatlichen Stipendiums. Im Vorjahr wurde Rollstuhlbasketballerin und Psychologie-Studentin Annabel Breuer als „Sport-Stipendiatin des Jahres“ ausgezeichnet. Frühere Preisträger:innen waren unter anderem Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler (2018/MBA), Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo (2014/Politikwissenschaft) und Hockey-Olympiasieger Martin Häner (2013/Humanmedizin).

Die Studierenden unter den SpitzensportlerInnen haben besondere Herausforderungen bei der Doppelbelastung von Sport und Studium zu bewältigen. Gemeinsam mit der Deutschen Bank, die über ihre Bereiche Art, Culture & Sports sowie Kundenmanagement der Privatkundenbank Deutschland bis zu 300 Studierende mit dem Deutsche Bank Sport-Stipendium finanziell unterstützt, ermutigt und bestärkt die Sporthilfe alle geförderten AthletInnen, ihre Duale Karriere weiter voranzutreiben. Dabei sollen auch die exzellenten Leistungen der studierenden Sporthilfe-AthletInnen in der Öffentlichkeit stärker herausgestellt werden. 

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