Depression und BurnoutVereine und Verbände können viel für gesunde Arbeitsbasis tun / Auch Trainer selbst sind gefragt

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Burnout: Wenn der Trainerberuf Leiden schafft

Vereine und Verbände können viel für gesunde Arbeitsbasis tun / Auch Trainer selbst sind gefragt

18.11.2020 – Immer wieder, wenn Medien über Suizid berichten oder im Bekanntenkreis jemand „ausbrennt“ und so zumindest zeitweilig arbeitsunfähig wird, poppen Begriffe wie Burnout und Depressionen auf. Um dann fast genauso schnell wieder zu verschwinden. Aus Unkenntnis, Scham oder Ratlosigkeit wird das Thema meist nicht weiter vertieft. Dabei sind gerade die Prozesse hinter einem Burnout schleichend und auch im Hockeyumfeld präsent. Das zeigt nicht zuletzt der emotionale Beitrag von Hockeytrainer Chris Faust (Foto: 2012 als Nationaltrainer der tschechischen Damen) Ende Oktober in den sozialen Medien. Der passionierte Hockey-Fachmann erinnert dort eindrucksvoll an seinen Burnout vor vier Jahren. Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld, der mit Faust zusammen an der DOSB-Trainerakademie Seminare zum Thema anbietet, sieht Vereine und Verbände, aber auch Öffentlichkeit und die Trainer selber noch immer nicht ausreichend auf die Themen Burnout und Depressionen vorbereitet.

„Gegen die Wand, hinein ins neue Leben!“, so bringt Chris Faust in seinem sehr persönlichen Rückblick (externer Link) auf den Punkt, was ihn in eine Depression und zum Burnout brachte – bis zum Wendepunkt im Herbst 2016. Faust hat öffentlich gemacht, was häufig im Verborgenen bleibt, auch, weil Beteiligte aus Scham darüber nicht reden wollen – oder weil es keinen Platz dafür im erfolgsorientierten Leistungssport gibt. Da geht es mehr darum, das positive Bild von sich aufrecht zu erhalten, keine Schwäche zu zeigen, andere nicht im Stich zu lassen oder auf keinen Fall den Eindruck zu erwecken, man sei psychisch krank und damit eventuell gar „verrückt“.

Wer viel zu tun hat, vergisst das zu tun, was ihm guttut

Diese Aspekte verhindern, dass Betroffene frühzeitig Hilfe suchen. Stattdessen geraten sie in einen Teufelskreis. Diesen beschreibt Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld so: „Die typische Reaktion von Menschen, die viel zu tun haben, ist, nicht mehr Dingen nachzugehen, die Energie geben.“ Sprich, sie schlafen weniger, essen schlechter, gehen nicht mehr zum Sport oder vernachlässigen die Pflege privater Kontakte – und das über einen langen Zeitraum. Aus Sicht des Experten bergen solche Muster, gerade wenn Hilfe ausbleibt, die Gefahr der Untererholung. Denn genau das ist gemeint, wenn vom Burnout die Rede ist: Experten sprechen hier vom „Risikozustand langanhaltender Untererholung“. Dann werden auch körperliche Symptome erkennbar: „Erschöpfung, Tinnitus, Magen, Rücken – ganz Unterschiedliches“, so Altfeld. Bleibt jemand in diesem Zustand, weil eigene Stressregeln wie Perfektionismus, Keine-Schwäche-Zeigen oder Niemanden-Hängenlassen dazu beitragen, können aus diesem Risikozustand je nach Konstellation schwerwiegende Erkrankungen werden. „Depressionen entstehen, wenn ich dazu tendiere, mir selbst Schuld zu geben, von mir zu erwarten, das müsste ich doch können“, zählt Altfeld auf und ergänzt: „Oder wenn ich zum Beispiel keine Zeit oder keine Kraft mehr habe, das zu tun, was für mich wertvoll ist. Im Vergleich zum Burnout geht eine Depression also sehr viel weiter, weil dort noch Gedanken einhergehen wie eine negative Sicht auf sich selbst oder auf die Zukunft.“

Ehrenamtliche Vereinsführung muss gesunde Entwicklungsmöglichkeiten schaffen

Dabei hängt die Frage, warum die einen Menschen in einen Burnout geraten und die anderen nicht, von unterschiedlichen Faktoren ab. Neben dem Umstand, der Leute daran hindert, sich Pausen zu nehmen, ist es immer auch ein Zusammenspiel verschiedener äußerer Bedingungen und der eigenen Einstellung. Hier sieht Altfeld auch die Verantwortlichen in Vereinen und Verbände in der Pflicht: „Ein wichtiger Aspekt sind vernünftig ausgebildete Führungskräfte, die gute Entscheidungen treffen und ihren Mitarbeitern so einen Rahmen bieten können, sich gesund zu entwickeln.“ Das Konfliktpotential wird hier schnell klar: Ehrenamtliche Vorstände in Entscheidungspositionen, nicht selten mit wenig Führungserfahrung, treffen auf fachlich qualifizierte und kompetente Trainer, die in ihrem Hauptberuf auf diese Führungskräfte angewiesen sind. Bei falscher Führung kann so Frust vorprogrammiert sein.

Professionalisierung ist nur dort möglich, wo Geld und Manpower stimmen

Dabei ist der Weg, Strukturen zu schaffen, die Trainer vor Überlastung und Erschöpfung schützen, kein Hexenwerk. An den richtigen Stellschrauben können auch ehrenamtliche Vorstände drehen. „Sinnvoll ist ein gesunder Wachstumsplan, der Trainer und Mitarbeiter schützt“, so Altfeld, „dazu gehört auch das gesunde Umsetzen von Visionen, nicht auf Teufel komm raus auf Kosten von Mitarbeitern.“ Das heißt im Klartext, dass Professionalisierung auch die notwendigen finanziellen Mittel und das entsprechende Personal braucht, um gesunde, stabile Strukturen zu schaffen. Der Sportpsychologe wird da deutlich: „Wenn wir als Verein sagen, dass wir zwar aufsteigen wollen, der Trainer dafür aber halt 60, 65 Stunden arbeiten muss, weil wir leider kein Geld für einen Co- oder Assistenztrainer haben – dann können wir eben nicht aufsteigen.“ Gleichzeitig werden Trainer an Erfolg und Misserfolg gemessen, können auf diese Faktoren im Wettkampf aber nur bedingt Einfluss nehmen. Werden ihre Entscheidungsspielräume dann noch weiter eingeengt, weil neue Aufgaben hinzukommen oder Mitsprache bei neuen Spielern erschwert ist, verschärft sich der Spannungszustand, der negative somatische und psychische Folgen haben kann.

Die Führung muss eigene Strukturen des Trainers annehmen

Hier sind die Leitungskräfte gefragt: Sie sollten ihre Trainer dabei unterstützen, selbst Mechanismen für mehr Freiräume zu etablieren. So müssen Übungsleiter nicht rund um die Uhr auf Kontaktversuche reagieren und können durchaus Telefon- oder E-Mail-Zeiten festlegen: „Grundsätzlich erreichbar zu sein, erhöht die Wahrscheinlichkeit von hohem Stressempfinden“, kritisiert Altfeld, „ein Trainer lernt dadurch auch nicht: Guck mal, es passieren nicht gleich Katastrophen, wenn ich mal nicht erreichbar bin.“ Das macht dann natürlich auch eine entsprechend positive Reaktion von Vorstand oder Führung notwendig: Statt „Wieso ist dein Handy aus?“ heißt es somit „Ja, du hast bestimmte Erreichbarkeiten.“

Auszeiten und Freiräume statt Hamsterrad

Der nächste wichtige Punkt: Die Nachsaison. Sie offenbart folgendes Paradoxon: Durch Training und Wettkampf gehen Trainer und Mannschaft gemeinsam. Spielern wird dann in der Saisonvorbereitung und nach den Wettkämpfen Zeit zur Erholung eingeräumt, sogar eingefordert. Von Trainer wird in dieser Phase aber erwartet, die nächste Einheit oder die nächste Spielzeit zu planen. Hier wünscht sich Altfeld, dass Trainer nach der Saison auch wirklich eine Auszeit, ihren Urlaub, nehmen müssen. Auch mit Blick auf intensive Trainingswochen hat Altfeld klare Anregungen: „Wenn Freiräume geschaffen werden, können Trainer etwas aus ihrem Hamsterrad rauskommen. Da könnte auch ein Szenario sein: Der Trainer darf einen Tag freihaben und wird dann nicht gestört.“ Die Einheit kann dann der Co-Trainer übernehmen und dafür an einem anderen Tag freihaben. „Nur, weil jemand im Sport ist und das sein Hobby ist, heißt das nicht, dass die Person rund um die Uhr, 24 Stunden erreichbar sein muss“, unterstreicht der auch als psychologischer Psychotherapeut tätige Altfeld.

Trainer können eigenen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten

Dabei ist es dem Sportpsychologen wichtig, darauf hinzuweisen, dass kein Strukturproblem vorliegt: „Es ist ein Zusammenspiel von Rahmenbedingungen, schlechter Führung und auch einem Trainer, der sich im ungünstigen Fall vor den Karren spannen lässt.“ So kann Unmut zwar zum einen schlecht verpackt sein, genauso kann er aber auch falsch aufgenommen werden. „Ich kann Kritik entweder nach dem Motto einordnen, die Person könne es einfach nicht besser“, zeichnet Altfeld die eine Seite der Medaille und führt weiter aus: „Oder ich kann sagen: Und schon wieder kriege ich einen drüber!“ Demzufolge sollten auch Trainer durch Weiterbildung einen Beitrag zur Verbesserung der eignen Situation leisten: Umgang mit Stressgedanken, Konfliktbereitschaft, Erholungsstrategien und Zeitmanagement lassen sich schulen, ebenso wie der Umgang mit Medien.

Die öffentliche Meinung: Mehr reflektieren statt impulsartig reagieren

Denn die nächste große Herausforderung im Sportgeschäft steckt in der Öffentlichkeit. „Das ist ein Thema nicht nur in Bezug auf Trainer-Burnout, wie man ja gerade in der Corona-Pandemie sieht“, stellt Altfeld fest. Doch gerade in Bezug auf Burnout erschwert die öffentliche Meinung auch den Versuch Betroffener, zu ihrer Erschöpfung zu stehen: Wo Leute unreflektiert und verständnislos reagieren können, steigt die Angst vor genau dieser Stigmatisierung. Auch wenn es Gegenbeispiele gibt, meint Altfeld klar: „Die Sorge davor, wie Öffentlichkeit oder auch Medien reagieren, ist gegeben und darf nicht einfach mit den Worten ‚Nein, werden sie nicht!‘ weggewischt werden. Man schaue sich an, wie unreflektiert manchmal auf Facebook irgendwelche Kommentare unter Meldungen gesetzt werden: Einem meiner Klienten und dessen Familie wurde der Tod gewünscht , weil dieser einen Elfmeter verschossen hatte.“ An dieser Stelle wird der Sportpsychologe nachdrücklich: „Wenn Menschen soziale Medien nutzen, denken sie leider zu selten darüber nach, welche Konsequenzen das eigene Handeln für Menschen haben kann.“ Altfeld sieht hier einen Bildungsauftrag, bei dem es nicht vordergründig darum geht Menschen intelligenter zu machen, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, eigenes Handeln besser reflektieren zu können. Denn Social Media fördert in den Augen des Sportpsychologen undurchdachtes, reflex- und impulsartiges Reagieren. Altfeld wünscht sich, dass Menschen das schon in der Schule lernen, statt später in Therapien: „Ein eigenes Fach, das Menschen vermittelt, wie unser Gehirn im Alltag funktioniert und welche Fallen es uns leider manchmal stellt. Da lernt man dann beispielsweise: Ach krass, ein Gefühl beweist noch nichts. Es ist vielmehr ein Hinweis, Erlebtes zu überprüfen. So heißt Angst zum Beispiel nicht sofort, dass die Situation auch gefährlich ist.“ (ao)

Dr. Sebastian Altfeld ist Sportpsychologe, Mentalcoach, Leistungssportler, Leistungstrainer und Schiedsrichter (externer Link). Er promovierte mit der Dissertation „Burnout bei Trainern: Einflussfaktoren und Verlauf bei deutschen Trainern“.
Der weiterführender Artikel zum Thema „Dem Ausbrennen vorbeugen: Welche Faktoren Trainer bedrohen und wie sie sich schützen können“ von Dr. Sebastian Altfeld u. a. wurde in der DOSB-Fortbildungszeitschrift „Leistungssport“ Ausgabe 5/2016 (Volume 46) veröffentlicht.
Das Interview mit Hockeytrainer Chris Faust und Sportpsychologe Sebastian Altfeld erschien in der Deutschen Hockey-Zeitung 37/2020 am 17. November 2020.

DHB Ausbildungslehrgänge 2021

21.01.2021 - Das Bildungs-Referat des DHB hat die Ausbildungstermine für Trainer*innen im Jahr 2021 festgelegt. Die Anmeldung für Interessierte läuft unter www.akademie.hockey.de, außer für die Leistungssport-Lehrgänge, die über eine Bewerbung an Jana Bayer, die Referentin für Bildung und Trainerwe ... Mehr

Depression und Burnout

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Ausnahme Lizenzverlängerung

19.10.2020 - Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände in der Corona-Pandemie können auslaufende Hockeytrainerlizenzen 2020 mit acht Lerneinheiten um ein Jahr verlängert werden.DHB-Trainerlizenzen, die bis zum 31. Dezember 2020 ungültig werden, erhalten mit dem Nachweis von acht Fortbildungslerneinheiten eine Lizenzverlängerung um 1 Jahr*. Nach Absolvieren der restlichen Lerneinheiten (währen ... Mehr

Verschobene DHB-Trainerlehrgänge werden im Sommer nachgeholt

18.06.2020 - Im Frühling musste der DHB einige Trainerlehrgänge aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Diese konnten nun neu terminiert werden und es sind wieder Plätze frei geworden.Nächste Woche geht es für die DHB-Trainerausbildung wieder auf den Platz, denn der zweite Teil des Trainer-B-Turbolehrgangs wird in Köln durchgeführt. Darüber hinaus konnten die verschobenen Lehrgänge (B-Haupt u ... Mehr

Trainer-Unterstützung fortsetzen

12.06.2020 - Mit der Serie "das mit Abstand beste Training" haben Valentin Altenburg und seine Bundes- und Stützpunkt-Trainerkollegen den Vereinstrainern in den letzten Wochen zahlreiche Anregungen für das Trainining unter den einschränkenden Corona-Auflagen (Abstand/Gruppengröße) geben können. Diese Tipps kamen so gut an, dass die Initiatoren diese Form der Trainer-Unterstützung unbedingt fortsetzen wollen. Der F ... Mehr

Virtuelle Trainerfortbildungen

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Bereit für die Rückkehr

05.05.2020 – Auf Grundlage der  vom DOSB formulierten „Leitplanken zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens“, erarbeiten die Ressorts Bildung, Leistungssport, Jugend und Sportentwicklung ein gemeinsames Konzept zur kontaktlosen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs.Dazu gehören neben sinnvollen, inhaltlichen Möglichkeiten der Trainingsgestaltung auch die Rahmenbedingungen, die g ... Mehr

Erster HockeyScout-Lehrgang 2020 wird verschoben

21.04.2020 - Der für Juni 2020 geplante erste HockeyScout-Lehrgang wird verschoben.Die DHB-Sportentwicklung steht in Kontakt mit dem Landesverband Schleswig-Holstein und dem ausrichtenden Verein Bramstedter TS um einen Ausweichtermin am Jahresende zu finden.Aktuelle Informationen zu dieser und allen anderen Veranstaltungen der dhb / akademie gibt es Mehr

EHF Webinar Serie

17.04.2020 - Am 13.04.2020 ist die kostenlose Webinar Serie der EHF gestartet.Trainer*innen aus ganz Europa sind dazu eingeladen an den EHF Webinaren teilzunehmen. Die EHF Webinar Serie ist am Montag 13.04.2020 mit Jamilon Mülders gestartet und läuft die nächsten 12 Wochen. Jeden Montag um 13 Uhr gibt es ein neues kostenloses Webinar, weitere Informationen und Anmeldung finden sich hier: &l ... Mehr

Virtuelle Trainerfortbildung beim DHB

09.04.2020 – Der Deutsche Hockey-Bund e.V. bietet unterschiedliche Webinare für TrainerInnen als Lizenzverlängerung an.Nachdem der erste digitale Trainerlehrgang erfolgreich durchgeführt wurde steht schon die nächste Neuerung an. Nach Ostern starten die ersten DHB Webinare, damit TrainerInnen die Möglichkeit bekommen, die nötigen Lerneinheiten zu sammeln. Hier sei zu be ... Mehr

Trainer B-Leistungssportlehrgang

31.03.2020 - Der Deutsche Hockey-Bund e.V. bietet erstmalig einen Trainer B-Leistungssportlehrgang an.Im Rahmen eines Projekts mit der Universität Erlangen-Nürnberg bieten wir erstmalig einen Trainer B-Leistungssportlehrgang an, welcher unmittelbar auf dem Trainer C-Aufbaulehrgang (Tr C Leistungssportlizenz) aufbaut und auch ohne Trainer B-Hauptlehrgang (Tr B Breitensportlizenz) a ... Mehr

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25.03.2020 - Der Hamburger Hockey-Verband führt Webinare als digitale Fortbildung für Trainer durch. Webinar: "Trainer und Recht in Zeiten von Corona" mit Niko MüllerWann: Dienstag, 31. März 2020 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr (4 LE’s)Preise: Mitglieder des HHV 40,-€; Auswärtige: 60,-€< ... Mehr

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17.03.2020 - Vom 9. bis 11. März 2020 hat der diesjährige DHB Trainer C Aufbaulehrgang in Köln statt gefunden. Dieser ist in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Bildung im Sport am Department für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg durchgeführt worden. Das Ziel dieser Kooperation ... Mehr

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10.03.2020 - Die dhb / akademie hat neue Veranstaltungs-Termine für Vereine und Trainer veröffentlicht.Vom 06.-07. Juni wird ein HockeyScout-Lehrgang in Bad Bramstedt in Schleswig Holstein stattfinden. Ein weiterer HockeyScout-Lehrgang findet in Ludwigsburg vom 20.-22.November statt.Die erste Regionalkonferenz 2020 findet in Dortmund am 29. August statt.Das Trainersymposi ... Mehr

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23.01.2020 - Die dhb / akademie wird den ersten HockeyScout-Lehrgang 2020 in Bad Bramstedt in Schlesig-Holstein durchführen.Anmelden kann man sich ab sofort auf der Seite der dhb / akademie.< ... Mehr

Termine: Traineraus- und -fortbildung

09.01.2020 - Die Termine in der DHB-Traineraus- & -fortbildung 2020 auf einen Blick:DHB Ausbildungslehrgänge in KölnAnmeldung unter www.akademie.hockey.de/fuer-trainer/Trainer B Basislehrgang< ... Mehr

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02.12.2019 - Am 30. November 2019 fand die zweite Regionalkonferenz 2019 in Ludwigshafen statt.Etliche Vereine aus den Hockeyverbänden RPS , Baden Württemberg und Hessen fanden am Samstag morgen den Weg ins Vereinsheim des gastgebenden TFC.Auf der Tagesordnung standen Themen wie Engagementmanagement, Kooperationen und Vereinsentwicklung. Der Input der Referenten Jan-Handr ... Mehr

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09.11.2019 -  Das 23. DHB-Trainersymposium war erneut ein voller Erfolg.Etwa 80 Trainer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet trafen sich die letzten beiden Tage im Landesleistungszentrum in Köln.Nachdem die DHB-Direktorin Sportentwicklung Maren Boye die Veranstaltung eröffnet hatte, begann der Chef-Bundestrainer des weiblichen Nachwuches, Akim Bouchouchi, mit seinem Auftak ... Mehr

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18.10.2019 - Die nächste Regionalkonferenz findet am 30. November 2019 in Ludwigshafen statt.Für alle Funktionsträger und Engagierte im Verein in den Bereichen Jugend- und Erwachsenenhockey die perfekte Möglichkeit um sich über folgende Themen zu informieren:. Nachhaltige und erfolgreiche Gestaltung der Vereinsarbeit. Vermittlung einer Strategie innerhalb des Mitmachermanagements. Hilfestel ... Mehr

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07.10.2019 - Jana Bayer ist das neue Gesicht beim DHB im Bereich Bildung. Die neue Vorsitzende der DHB-Lehrkommission bietet mit Valentin Altenburg einen Trainerlehrgang während des Olympic Qualifiers der Damen und Herrenam 2./3. November in Mönchengladbach an und hofft auf regen Zuspruch der deutschen Hockeytrainer. Im Interview erzählt sie aber auch eine Menge über ihre neue Aufgabe beim DHB und ihre Vorstellungen von der ... Mehr

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12.09.2019 - Die Referentin für Bildung und Trainerwesen, Jana Bayer, unterstützt seit Mai diesen Jahres das Ressort Bildung beim DHB. Schon seit ihrer Kindheit ist sie dem Hockey eng verbunden und spielte von klein auf beim TSV Schott Mainz. Neben der Zeit auf dem Hockeyplatz verbringt sie im Winter ihre Freizeit gerne in den Bergen. Beim DHB ist sie für die Überarbeitung der Ausbildungsrichtlinien und Lehrpläne zuständig ... Mehr

Zweiter HockeyScout-Lehrgang 2019 in München

23.08.2019 - Die Gewinnung Mitgliedern für die Sportart Hockey gilt es immer aktiver und zielgerichteter anzugehen.Das Wissen über Schul-Vereins-Kooperationen, bzw. KiTa-Kooperationen, sowie die Kenntnisse und Fähigkeiten zur Organisation von (Sport-)Veranstaltung und das Thema Schulganztag und dessen Relevanz für Hockeyvereine, stellen die wesentlichen Inhalte des Lehrgangs dar.Möglichkeiten der ehrenam ... Mehr

Lerneffekt vor Coachingeffekt!

14.07.2019 - In der zweiten Folge der NextCoach-Interviews gibt Eric Verboom, der niederländische Co-Trainer der HONAMAS, interessante Einblicke in seine Trainingsphilosophie und -strategien. Der 49-Jährige war, bevor er 2017 Stefan Kermas als Assistenztrainer für die DHB-Herren zusagte, unter anderem lange Co-Trainer der niederländischen Herren und der U21 seines Heimatlandes. Seit 2014 trainiert er als Vereinscoach beim H ... Mehr

„Go to goal - Geh zum Tor!“

26.06.2019 - Michael McCann ist aktuell Head-Coach der Mannheimer HC. 2017 gewann er mit seinem Team die Deutsche Meisterschaft auf eigener Anlage. Bis zu den Olympischen Spielen 2016 war er Co-Trainer der HONAMAS, die in Rio Bronze gewannen. Als aktiver Spieler holte er mit Australien Gold bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. McCann gilt als Genie, was das Offensiv-Spiel angeht und gibt Einblick in den Weg zum Tor, w ... Mehr

Erste DHB-Regionalkonferenz 2019

24.06.2019 - Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am Wochenende viele Vereinsvertreter aus Mitteldeutschland und Hessen zur ersten Regionalkonferenz 2019.Unser Team der dhb / akademie, bestehend aus Jan-Hendrik Fischedick, Maren Boyé und Sébastien Wörndle brachte die Teilnehmer/innen auf den neusten Stand im Bereich der Vereinshilfe und Sportentwicklung. Es entstand ein reger Erfah ... Mehr

Trainer: Newsletter holen!

19.06.2019 - Die Verantwortlichen im Bereich DHB-Trainerausbildung möchten alle Hockeytrainer und Übungsleiter noch einmal darauf hinweisen, dass sie sich bitte für den Newsletter der DHB-Akademie anmelden, damit sie regelmäßig alle Infos zu den Kursangeboten des Verbandes - wie etwa den dezentralen Tagesfortbildungen (siehe unten) im zweiten Halbjahr 2019 bekommen. Mehr

Neue HockeyScouts in Goslar

21.05.2019 - „Ehrlich gesagt, hatten wir anfangs nur wenig Lust, an diesem Wochenendlehrgang teilzunehmen", plauderten zwei Teilnehmerinnen im Nachklapp der Veranstaltung aus, doch schon am Ende des ersten Tages und nach der ersten Praxiseinheit mussten sie ihre Aussage revidieren und feststellen: „Hockey macht richtig Spaß!“Was ist denn da in Goslar los, mag sich die eine oder der and ... Mehr

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03.05.2019 - Der nächste Specialhockey "Start-Up" Lehrgang findet vom 26. bis 28. Juli 2019 in Köln statt. Der „Start-Up“ Specialhockey-Lehrgang bietet Interessierten die Möglichkeit, sich rund um das Thema Specialhockey zu informieren und Tipps und Praxisbeispiele zu erhalten. Ziel ist es, in den Clubs das Angebot um „Specialhockey“ zu erweitern oder gegebenenfalls Kooperationen zu gestalten, um einen weiteren Engagementbereic ... Mehr

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10.01.2019 - Bei wem zu Jahresbeginn die Aus- oder Weiterbildung als Trainer zu den Jahreszielen gehört hat, der kann jetzt schon mal planen, wann er welchen Kurs besuchen möchte, denn die Angebote sind alle im » ... Mehr

"In der Weltspitze überleben"

08.11.2018 - Am Montag hat der Leistungssport des Deutschen Hockey-Bundes bei einer Open-Space-Veranstaltung in der Deutschen Sporthochschule Köln mit Vertretern zahlreicher Institutionen, Verbände und Vereine über das Thema „In der Weltspitze überleben“ diskutiert. Auf Einladung von DHB-Vizepräsidentin Marie-Therese Gnauert, Sportdirektor Heino Knuf und Ulrich Forstner, Bundestrainer Wissenschaft, waren unter anderem Gäste ... Mehr

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